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21.06.2016

Pleite-Promis: Wie Mel B ihr Vermögen verprasst hat

Sängerin Mel B hat mit Geld um sich geworfen und soll nun pleite sein. Auch andere Promis standen schon einmal vor dem Bankrott.

Pleitepromis: Mel B brankrott

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Für sein Protzleben mit Riesenklunkern und teuren Autos ist Puff-Besitzer Bert Wollersheim bekannt geworden. Jetzt aber wurde publik, dass es finanziell ganz und gar nicht rosig bei Berti aussieht. Wollersheim hat sogar Insolvenz angemeldet.

Laut Bild werden seine Schulden auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Weil sein Bordell in Düsseldorf geschlossen wurde, nachdem Feier betäubt und ausgeraubt worden waren, ist Bert nun zahlungsunfähig.

„Ich musste die Geschäfte wegen widriger Umstände schließen. Der Schritt, Insolvenz anzumelden, fällt mir schwer, weil ich das Geschäft mein halbes Leben lang mit viel Herzblut geführt habe.“

Reynolds muss Hausrat versteigern In den 70ern war Burt Reynolds das heißeste, was Hollywood zu bieten hatte. Doch mit seinem exzessiven Lebensstils und der teuren Scheidung von Schauspielerin Loni Anderson gab es in den 90er Jahren die ersten finanziellen Probleme. Damals soll er schon über zehn Millionen Dollar Schulden angehäuft haben.

Der Star aus "Cannonball" oder "Boogie Nights" erholte sich von seiner Misere wieder, als es Ende der 90er Jahre wieder bessere Rollen für den heute 78-Jährigen gab.

Jetzt aber schaut es wieder düster auf dem Bankkonto von Reynolds aus. So düster, dass er nun sogar seinen Hausrat versteigerte. Am 11. und 12. Dezember verkaufte er über „Julien’s Auctions“ zum Beispiel seine Cowboystiefel - um durchaus günstige 260 Euro.

Sogar seinen Golden Globe verscherbelte das "ausgekochte Schlitzohr". Die Fehlinvestition in die Restaurantkette  „Po‘Folks“ brachte ihn neben der Scheidung um den Großteil seines Geldes. 2001 wurde sein Haus in Florida bereits zwangsvollstreckt.

Konkursverfahren bei Lorenzo Lamas Der "Renegade"-Schauspieler Lorenzo Lamas hat offenbar keine Jobs, um seine Schulden begleichen zu können. Der 57-Jährige hat ein Konkursverfahren einleiten lassen.

Mehr als 300.000 Dollar Schulden soll der ehemalige "Falcon Crest"-Star haben. Die Klatschseite RadarOnline zitiert aus Gerichtsunterlagen, wonach sich der Besitz von Lamas auf  9.100 Dollar beläuft. Steuern und die nicht bezahlten Alimente für seine Kinder ist er ausständig.

Kelly Rutherford Auch der "Gossip Girl"-Star Kelly Rutherford hat Insolvenz angemeldet. Laut TMZ.com hat die Schauspielerin zwei Millionen Dollar (1,5 Mio. Euro) Schulden.

Als sie für "Gossip Girl" vor der Kamera stand, hat die zweifache Mutter an die 500.000 Dollar pro Staffel verdient, heute soll sie von 1300 Dollar im Monat leben.

Nach dem Rosenkrieg mit ihrem deutschen Ex-Mann David Giersch, hatte sie durch den Sorgerechtsstreit angeblich an die 1,5 Mio. Dollar zu zahlen. Dazu kommen Steuerschulden und unbezahlte Rechnungen. Laut dem Klatschportal habe sich Rutherford schon Geld von Freunden geliehen.

Kim Basinger Oscar-Preisträgerin Kim Basinger wird wohl nie wieder eine mündliche Zusage für ein Filmprojekt geben, ohne genau darüber Bescheid zu wissen: 1993 musste die Schauspielerin Konkurs anmelden, nachdem sie ein Gerichtsverfahren gegen die Produktionsfirma Main Line Pictures verlor.

Basinger stieg damals aus dem Filmprojekt "Boxing Helena" aus und konnte die daraus entstanden Klagekosten von 8,1 Millionen Dollar nicht zahlen. Resultat: Konkurs.

Dazu kam auch noch eine grobe Fehlinvestition. Die Schauspielerin beteiligte sich beim Kauf einer Kleinstadt, um sie durch Filmfestivals zu einer Touristenattraktion zu machen. Das Vorhaben ging in die Hose.  Inzwischen hat sich die Schauspielerin aber wieder gefangen und dank Filmrollen wieder ein paar Millionen auf ihrem Konto.

Dionne Warwick Auch die fünffache Grammy-Preisträgerin Dionne Warwick (72) hat Insolvenz angemeldet. Wie die New York Daily News unter Bezug auf Gerichtsunterlagen berichtete, hat die Soul-Diva über zehn Millionen Dollar Schulden, darunter hohe Steuerschulden.

Nach über fünf Jahrzehnten im Showbusiness mit Hits wie "I Say A Little Prayer" (1966) und "I'll Never Fall in Love Again" (1970) soll die Sängerin kaum noch Ersparnisse haben.

Ihrem Sprecher, Kevin Sasaki, zufolge, hatten frühere Manager das Vermögen der Sängerin in den 1980er und 1990er-Jahren falsch verwaltet.

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Johnson, der sehr an seiner Ranch hängt, konnte jedoch das Schlimmste abwenden. Mit seinem Geld wird er wohl in Zukunft besser wirtschaften.

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