Moderator Harry Wijnvoord: Wurde bei "Der Preis ist heiß" schlecht bezahlt
Harry Wijnvoord
Der durch die ehemalige RTL-Spielshow "Der Preis ist heiß" bekannte Fernsehmoderator Harry Wijnvoord verzichtet auf klassisches Fernsehen. "Ich schaue nur noch auf dem Laptop, Netflix, Youtube - ich schaue mir dann an, wie man Brot backt oder ein Schiff restauriert, irgendwas Produktives", sagte der 76-Jährige der Süddeutschen Zeitung laut Mitteilung vom Donnerstag. Wijnvoord lebt inzwischen im deutschen Münsterland.
Bei RTL war Schluss mit schlechter Bezahlung
Rückblickend äußerte sich Wijnvoord gegenüber der Zeitung kritisch über seine zunächst geringen Gagen bei "Der Preis ist heiß". Er habe anfangs direkt für die Produktionsfirma gearbeitet und sei schlecht bezahlt worden. "Als RTL davon erfahren und meine Gage gesehen hat, war damit Schluss - ich habe dann einen besseren Vertrag direkt bei RTL bekommen", berichtete der aus den Niederlanden stammende Moderator.
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