James Van Der Beek: Oscarpreisträgerin spendet monatlich an Familie
Der Star aus der US-Hitserie "Dawson's Creek", James Van Der Beek, ist laut dem amerikanischen Portal TMZ gestorben.
Die Nachricht vom Tod des Schauspielers James Van Der Beek hat nicht nur Fans, sondern auch zahlreiche Weggefährten und Freunde tief erschüttert.
Der "Dawson's Creek"-Star verstarb am 11. Februar im Alter von 48 Jahren an den Folgen einer Darmkrebserkrankung, die 2023 diagnostiziert wurde. Seine Witwe Kimberly Van Der Beek teilte die traurige Nachricht über soziale Medien mit.
Um die Familie in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, riefen Freunde eine Spendenkampagne ins Leben – mit dem Ziel, die finanziellen Belastungen, die durch die teure Krebsbehandlung und den langen Krankheitsverlauf entstanden sind, zu lindern. Auf der GoFundMe-Seite wird erläutert, dass die gesammelten Gelder zur Deckung alltäglicher Lebenshaltungskosten, dem Bezahlen von Rechnungen sowie der Ausbildung der sechs Kinder verwendet werden sollen.
Die Resonanz auf den Spendenaufruf war überwältigend: Obwohl erst am Mittwoch gestartet, konnte via der Kampagne bereits über 1,5 Millionen US-Dollar (rund 1,26 Millionen Euro) gesammelt werden, womit das Spendenziel erreicht wurde.
Zoë Saldaña spendet monatlich
Einer der Unterstützer ist Hollywood-Star Zoë Saldaña ("Avatar"). Die 47-jährige Oscarpreisträgerin entschied sich aber nicht für eine einmalige Spende, sondern zeigt sich äußerst großzügig: Saldaña verpflichtete sich, der Familie Van Der Beek monatlich 2.500 US-Dollar (rund 2.106 Euro) zukommen zu lassen. Dies wurde durch einen Screenshot eines aufmerksamen X-Users, der wohl ebenso spendete, bekannt.
Aber auch andere Prominente unterstützen die hinterbliebene Familie von James Van Der Beek finanziell und nahmen an der Spendenaktion teil, wie Page Six berichtet – darunter "Wicked"-Regisseur Jon M. Chu (Spende: 10.000 US-Dollar), Schauspielerin Kaley Cuoco, Model Lydia Hearst sowie Moderatorin Ricki Lake. Sie alle sollen sich äußerst großzügig gezeigt haben, heißt es.
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