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Das Supermodel und der Präsident: Was Heidi Klum wirklich über Trump denkt

Heidi Klum und Donald Trump kennen einander schon lange. Das Model kennt deshalb die unterschiedlichen Seiten des US-Präsidenten.
Heidi Klum hält einen kleinen, weißen Hund und ein Mikrofon in der Hand.

Supermodel Heidi Klum hat sich in einem Interview mit dem deutschen Zeit Magazin offen über ihre frühere Bekanntschaft mit Donald Trump sowie über dessen Qualifikation als US-Präsident geäußert. 

Dabei zieht die mittlerweile 52-Jährige einen ungewöhnlichen Vergleich und teilt bislang wenig bekannte Details über ihre Verbindung zu dem ehemaligen Präsidenten.

"Er war einfach Donald, ein lustiger Typ"

Klum begegnete Donald Trump über die Jahre mehrfach – sowohl beruflich als auch privat. Klum erinnert sich, dass sie Trump erstmals am Set des Films Studio 54 (mit Ryan Philippe und Salma Hayek) traf, in dem beide kleine Rollen spielten. Damals war Trump noch als Unternehmer tätig. 

Im Laufe der Jahre trafen sie sich immer wieder zufällig bei diversen Veranstaltungen. Doch eine Episode sticht besonders hervor: Klum war Gast bei der Hochzeit von Donald und Melania Trump. Der Grund für ihre Anwesenheit bei der Feier: Ihr damaliger Ehemann Ric Pipino, ein prominenter Friseur, war für Melanias Hochzeitsfrisur verantwortlich. Zu dieser Zeit, so Klum, habe sie Trump alles andere als unsympathisch wahrgenommen. "Er war einfach Donald, ein lustiger Typ. Jeder kannte ihn in New York", so Klum im Interview. 

Klum vergleicht Präsidentsschaftsamt mit Arztberuf

Ganz und gar nicht lustig findet Klum Trump allerdings in seinem politischen Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Topmodel betont, keine Unterstützerin seiner Politik zu sein. "Ich finde es schon wichtig bei so einem Job, in dem man über so viele Menschen entscheidet, das auch gelernt zu haben. Das sollte eigentlich überall so sein", so Klums eindeutige Meinung. 

Genau solch eine entsprechende politische Ausbildung und Erfahrung sei eines der großen Unterschiede zwischen Europa und insbesondere Deutschland, so Klum. "In Europa und Deutschland dagegen sind Leute in der Politik, die das gelernt haben." Als Beispiel nennt sie Angela Merkel.

Um ihre Kritik an Trumps fehlender Qualifikation zu verdeutlichen, wählte Klum einen durchaus drastischen Vergleich: "Das ist wie bei einem Arzt, der ja auch ein langes Studium machen muss, bevor er dir den Kopf aufschneidet und in deinem Gehirn rumbastelt." 

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