Die kleine Hexe wird erwachsen: Emma Watson

© APA/AFP/ANGELA WEISS

Stars
04/15/2020

"Harry Potter"-Star Emma Watson feiert ihren 30. Geburtstag

Vom Kinderstar zur angesehenen Schauspielerin: Spannende Details, die Sie vielleicht noch nicht über Emma Watson wussten.

von Lisa Trompisch

Ein bisschen Druck hat ihr der bevorstehende 30er (heute Mittwoch) schon gemacht, wie die britische Schauspielerin Emma Watson in einem Interview verriet – der Druck verheiratet zu sein und ein Baby zu bekommen. Mittlerweile kann sie aber ganz gut damit umgehen und bezeichnet sich selbst als glücklichen Single.

Geboren wurde die hübsche Schauspielerin in Paris, dort wohnte sie bis zu ihrem fünften Lebensjahr. Berühmt wurde Watson durch ihre Rolle als Hermine Granger in „Harry Potter“.

Zum Casting ging sie nur als Spaß, acht Mal musste sie vorsprechen, dann bekam sie den begehrten Part und Cineasten konnten ihr beim Aufwachsen zusehen.

Ihre Zauberer-Kollegen Rupert Grint (Ron Weasley) und Daniel Radcliffe (Harry Potter) sind nach wie vor ihre besten Freunde. Sie nennt sie sogar Brüder. Und mit 12 soll sie sich in Fiesling Draco Malfoy verliebt haben. Beziehunsgweise in seinen Darsteller Tom Felton, mit dem sie auch jetzt noch immer mal wieder gesichtet wird. Kurz gab's sogar die Gerüchte, die beiden könnten ein Paar sein.

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Als sie volljährig wurde, verriet ihr ihr Vater den wahren Inhalt ihres das Bankkontos - 32 Millionen Euro. Das schockierte Emma dermaßen, dass sie sich fast übergeben musste. Ihre Eltern schenkten ihr daraufhin den Kurs "Verantwortungsbewusstsein für Millionäre".

Übrigens hat eine Ahnenforscherin herausgefunden, dass Watson eine echte Hexe in ihrem Stammbaum hat. Und zwar soll sie mit Joan Playle, die 1592 in Essex wegen Hexerei verurteilt und aus der Kirche von England ausgestoßen wurde, verwandt sein.

Die Mimin studierte an der US-Eliteuniversität Brown Geschichte und Literatur, spielt Feldhockey, Tennis, Schlag- und Korbball, liebt Yoga und setzt sich seit Jahren für die Rechte von Frauen ein, ist sogar UN-Botschafterin.

Ihre Schauspielvorbilder sind Julia Roberts und Jonny Depp. Aber sie lässt sich auch in der Rollenauswahl von Natalie Portman und Renee Zellweger inspirieren, die viele starke, emanzipierte Frauen gespielt haben.

Zuletzt war Emma Watson im Historiendrama „Little Women“ zu sehen.

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