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06/05/2020

Gloria von Thurn und Taxis: "Frauen wollen gern zuhause bleiben"

Die Verfechterin erzkonservativer Ansichten hat in einem ARD-Beitrag erneut ihre Meinung kundgetan.

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis polarisiert. Sie gilt als sehr konservativ und ebenso katholisch. Im vergangenen Jahr wurde sie beispielsweise dafür kritisiert, dass sie am Weltfamilienkongress in Verona teilnahm, der als Sammelpunkt erzkonservativer Katholiken und rechter Politiker gilt. Im einem Interview für einen Beitarg für das ARD-Politmagazin "Kontraste" sorgt sie aktuell erneut mit rückschrittlichen Aussagen für Aufsehen.

So glaube sie, viele Frauen würden ihre berufliche Verwirklichung "sofern das Geld reichen sollte" gern hinanstellen um "zuhause zu bleiben und sich zuhause zu kümmern". "Da sind ja viele Sachen zu tun", so die 60-Jährige. "Die Frau zu Hause sitzt nicht rum und macht langweilige Dinge. Sondern auch die Wäsche gut zu sortieren, bedeutet weniger Konsum. Das bedeutet, dass man nicht ununterbrochen neue Klamotten kaufen muss, wenn die Klamotten gut gepflegt werden", untermauert sie ihre Überzeugung.

Gloria von Thurn und Taxis, geborene Gräfin von Schönburg-Glauchau, heiratete 1980 im Alter von 20 Jahren den 34 Jahre älteren Fürst Joannes von Thurn und Taxis. Sie wandelte sich dabei von der Punk-Fürstin zur Unternehmerin und schließlich zur Verfechterin erzkonservativer Ansichten. Am 23. Februar diesen Jahres feierte sie ihren 60. Geburtstag.

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