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Gehirn-OP: Hubert Fella darf nach 5 Wochen Spital und Reha nach Hause

Zunächst hatte sich Fella wegen Schwindelanfällen in medizinische Behandlung begeben.
Hubert Fella steht mit verschränkten Armen vor einer Bergfotografie.

Die deutsche TV-Persönlichkeit Hubert Fella ("Hot oder Schrott - Die Allestester") darf nach einer überstandenen Gehirn-OP das Spital verlassen.

"Hallo, meine Lieben, ich wünsch euch einen schönen Wochenstart. Ich darf morgen heim, Dienstag, und freue mich wie ein kleines Kind, nach fünf Wochen endlich wieder heimzukommen", schrieb Fella am Montag auf Instagram zu einem Video, in dem er näher auf die zurückliegende Zeit eingeht. 

Er sei zwei Wochen im Krankenhaus in Bad Neustadt und drei Wochen auf Reha in Bad Kissingen gewesen und freue sich nun "tierisch", nach Hause zu können. "Wenn alles gutgeht, ist Ende August wieder alles gut", so Fella. Zahlreiche Fans übermittelten im Kommentarbereich Genesungs- und Glückwünsche.

"Gut, dass es entdeckt wurde"

Fella litt an einer Hirnvenen- oder Sinusvenenthrombose. Diese wurde entfernt. "Gut, dass es entdeckt wurde. Wenn das aufplatzt, bin ich tot", sagte der 58-Jährige vor dem Eingriff der Bild-Zeitung. Seit wann die Thrombose bestehe, sei nicht eindeutig feststellbar. "Das ist ein schleichender Prozess", so Fella damals.

Zunächst hatte er sich wegen Schwindelanfällen in medizinische Behandlung begeben. Zu Beginn sei der Verdacht auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt im Raum gestanden, so Fella im Mai aus dem Spitalsbett. "Es war beides nichts", gab er Entwarnung und sprach noch von einem "eingeklemmten Nerv".

Fella war dieses Jahr in der RTL-Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" zu sehen und ergatterte den dritten Platz.

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