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07/23/2020

An Corona erkrankt: Fürst Alberts Tochter beschreibt mühsamen Krankheitsverlauf

Fürst Alberts Tochter Jazmin Grace Grimaldi hat sich offen über ihre Corona-Infektion geäußert.

Nicht nur Fürst Albert von Monaco (62) hat eine Covid-19-Infektion hinter sich. Auch seine uneheliche Tochter, Jazmin Grace Grimaldi, ist aktuell an Corona erkrankt, wie die 28-Jährige nun enthüllte.

Jazmin Grace Grimaldi schildert Krankheitsverlauf

Auf Instagram schildert die Schauspielerin ihre Erfahrung mit dem Virus und beschreibt ihren Weg zur Genesung.

Beinahe drei Wochen lang habe sie unter Covid-19-Symptomen gelitten, verrät sie in einem Posting. Erst jetzt würde sie beginnen, sich schrittweise besser zu fühlen.

"Ich bin so dankbar und drei Wochen nachdem ich die ersten Covid-Symptome entwickelt habe, beginne ich wieder, mich wie ich selbst zu fühlen", schreibt die älteste Tochter des monegassischen Fürsten. 

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"Ich bin dankbar, gesund und am Leben zu sein", erklärt sie. Sie würde aber nach wie vor Symptome haben, die sich gelegentlich wieder verschlimmern. Darunter: "Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Müdigkeit und Durchfall."

"Ich versuche nur, alles zu tun, um wieder Stärke zu erlangen und mein Immunsystem aufzubauen. Aber ich bin glücklicherweise auf dem Weg der Besserung", so Jazmin Graze Grimaldi.

Jazmin Grace Grimaldi wurde 1992 in Palms Springs, Kalifornien, als Tochter einer ehemaligen Kellnerin namens Tamara Rotolo geboren, die inzwischen als Immobilienmaklerin tätig ist. Ihren leiblichen Vater, Fürst Albert, sollte Jazmin Grace aber nicht vor ihrem elften Lebensjahr kennenlernen.

Auch Albert hatte Corona-Infektion

Auch Fürst Albert war im März an dem neuartiges Virus SARS-CoV-2 erkrankt, ist inzwischen aber wieder genesen. 

"Ich könnte es von einem meiner Kabinettsmitglieder bekommen haben, aber auch von einer Reihe anderer Leute. Ich war seit Wochen extra vorsichtig und habe meine Hände desinfiziert, aber man kann eben nie sicher sein", erzählte der Fürst im Interview mit dem People Magazine.

Er warnte vor dem Virus und rief zudem dazu auf, soziale Kontakte zu meiden.

"Es nervt, zu Hause eingesperrt zu sein, aber es ist nötig, um das Virus einzudämmen“, betonte Fürst Albert.

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