"Frida Gold"-Frontfrau Alina Süggeler erlitt Hirnblutung nach VOX-Show
Alina Süggeler, Frontfrau der Deutschpop-Band Frida Gold, wendet sich mit einem besorgniserregenden Instagram-Post an ihre Fans. Die 40-Jährige offenbarte, dass sie nach ihrer Rückkehr aus Südafrika, wo sie die aktuelle Staffel zur VOX-Show "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert" im Februar aufzeichnete, mit schweren gesundheitlichen Problemen konfrontiert war.
Hirnblutung nach Südafrika-Reise
Mit emotionalen Worten teilte Süggeler am Sonntag mit, dass bei ihr nur wenige Tage nach der Heimreise eine Hirnblutung auftrat. "Die Dreharbeiten zu "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert" hatten eine super besondere Dynamik – ein geschützter Raum für echte Begegnung und intensiven Austausch, getragen von Musik", reflektierte die Sängerin zu Beginn ihres Postings.
Anstatt die Erfahrungen der Show auf sich wirken lassen zu können, musste sie sich plötzlich einer lebensbedrohlichen medizinischen Krise stellen. "Doch wenige Tage nach Rückkehr hatte ich eine Hirnblutung – Subarachnoidalblutung", erklärte die Sängerin. Die gesundheitliche Komplikation führte zu einem dreiwöchigen Aufenthalt auf der Intensivstation, wie sie mit Bildern aus dem Krankenhausbett dokumentierte.
Diese dramatische Erfahrung habe tiefgreifende Auswirkungen auf ihre Sicht auf sich selbst und die Welt gehabt. "Dieser Vorfall, der mich für drei Wochen ans Intensivbett und Krankenhaus gebunden hat, hat nicht nur meine Gesundheit, sondern auch meine Wahrnehmung und mein Selbstverständnis verändert", schrieb sie.
Süggeler: "Veränderter Blick auf mein Leben"
Die Sängerin blickt mit gemischten Gefühlen auf einen "stürmischen" Start ins Jahr zurück. Gemeinsam mit ihrem Bandkollegen, Bassist Andi Weizel, erlebte sie eine Zeit voller Dynamik, aber auch Stress. "Tour, Vorbereitungen, Videodrehs und Produktionen, und dann Südafrika; alles sehr bewegend, fordernd, aber auch maximal beflügelnd", schilderte sie. Doch die Ereignisse nach der Rückkehr haben ihre Perspektive nachhaltig verändert. "Heute schaue ich aus zwei Perspektiven darauf. Dankbar, dass es diese Zeit gab, und mit einem veränderten Blick auf mein Leben."
Während sie sich langsam von den gesundheitlichen Folgen erholt, scheint sie eine neue Lebenshaltung gefunden zu haben. "Nichts davon ist abgeschlossen, sondern wirkt weiter, in mir und rund um meinen Platz in diesem Leben", betonte Süggeler. Sie nehme die Tage jetzt "wie sie kommen" und begegne sich und ihrem Körper "dort, wo wir gerade stehen". Unterstützt werde sie bei der Genesung von ihrer Familie, ihrem Team und der eigenen Zuversicht.
Ihr Posting beendet Süggeler mit den Worten: "Nichts ist wie es war, aber alles in Bewegung."
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