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ESC-Act Sarah Engels muss doch nicht im Bademantel in Wien auftreten

Nachdem der Koffer der Sängerin am Flug nach Wien verloren gegangen war, gab es nun Entwarnung.
Sarah Engels posiert vor einem glänzenden, reflektierenden Hintergrund.

Deutschlands ESC-Act Sarah Engels muss im Finale des 70. Eurovision Song Contest am 16. Mai doch nicht im Bademantel antreten. Nachdem der Koffer der Sängerin am Flug nach Wien verloren gegangen war, gab es nun Entwarnung. Man habe das Gepäckstück "schnell lokalisiert und nach Wien gebracht", so eine Sprecherin der Fluggesellschaft Eurowings.

Zuvor hatte Engels auf der Plattform Instagram angegeben, dass die Fluggesellschaft ihren "Koffer mit sämtlichen Kostümen und Outfits" nicht mehr finde. "Also wenn ich dann im Schlafanzug auftrete, nehmt es mir nicht übel." Am 12. Mai beginnen die Halbfinale des Wettbewerbs. 

Am Flughafen Schwechat wurde die deutsche ESC-Delegation von jubelnden Fans mit Fahnen und Schildern begrüßt.

Vor dem Flug hatte Engels ihre Freude in einer Instagram-Story ausgedrückt: "Ich bin total dankbar, ich bin aufgeregt und ich freue mich auf diese wahnsinnige Reise jetzt." Es fühle sich unreal an, "dass ich einfach mein ganzes Land vertreten darf, in dem ich lebe". 

Die Musikerin wurde einst durch die RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) berühmt. Beim Eurovision Song Contest präsentiert sie für Deutschland ihren Song "Fire".

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