DSDS-Siegerin Aneta Sablik nach zwei Fehlgeburten zum ersten Mal Mama
Aneta Sablik
Sängerin Aneta Sablik freut sich über die Geburt ihres ersten Kindes. Auf Instagram verkündete die 37-Jährige am Sonntag, dass ihr Nachwuchs das Licht der Welt erblickt hat.
Aneta Sablik teilt Fotos von ihrem ersten Kind
Die Freude könnte wohl nicht größer sein - immerhin hat die ehemalige "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinnerin zwei Fehlgeburten hinter sich.
Auf Instagram veröffentlichte Sablik mehrere Fotos mit dem Neugeborenen im Arm - ohne das Gesicht des Babys zu zeigen.
"Als ich dich zum ersten Mal hielt, in dem Moment, als sie dich auf meine Brust legten, hat sich die Welt nicht gedreht – sie hat stillgestanden", schreibt die Sängerin in einer längeren Hommage an ihren Sprössling. Du bist mein Warum. Mein Neubeginn. Mein hellster Morgen", fügte sie hinzu.
Vater des Kindes ist ihr Partner Jakob Hartmann, mit dem die Musikerin seit rund einem Jahr zusammen ist.
Über Fehlgeburten: "Ein Teil von mir ist damals auch gestorben"
Als die gebürtige Polin im Oktober gegenüber RTL ihre Schwangerschaft öffentlich bekannt gab, erklärte sie: "Ich habe nicht damit gerechnet." Da sie in der Vergangenheit bereits zwei Kinder verloren hatte, habe sie bei ihrer jüngsten Schwangerschaft mit Ängsten zu kämpfen.
"Ich habe Angst davor, dass es nochmal passieren könnte, und bete jeden Tag zu Gott, dass alles gut geht", erklärte sie damals im Gespräch mit RTL. "Ich habe schon zweimal ein Kind verloren. Das erste Mal mit Anfang 20 mit meinem ersten Freund. Ein Teil von mir ist damals auch gestorben", erzählte sie über ihre Fehlgeburten.
Das zweite Baby verlor Sablik 2014 während ihrer Zeit bei DSDS. "Drei Wochen vor der ersten Mottoshow. Ich war am Boden zerstört. Aber der Traum vom DSDS-Sieg gab mir die Kraft, weiterzumachen", enthüllte die Musikerin, die sich für den Verlust ihres Babys eigenen Angaben zufolge damals ein Stück weit selbst die Schuld gegeben hatte. Sie hatte zu dieser Zeit mit einer Essstörung zu kämpfen gehabt. "Ich bin mir sicher, dass das damit zusammenhängt", verriet sie.
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