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05.07.2018

Charles' Freund lästert über Meghan Markles Familie

Prinz Charles' Freund Nicky Haslam beleidigte Harrys Frau und deren Familie in Interview.

Als der Palast im November letzten Jahres Prinz Harrys Beziehung mit Meghan Markle bestätigte, sah sich der Royal gleichzeitig gezwungen, mit Blick auf Zeitungsberichte und soziale Medien zu verurteilen, dass Meghan und deren Familie zum Ziel von "Schmähung und Belästigung" geworden waren. Umso bedauerlicher, dass nun ausgerechnet ein Freund der britischen Royals öffentlich über Meghans Abstammung lästerte.  

Charles' Freund beleidigt Harrys Frau

Der britische Innenarchitekt Nicky Haslam (78), der enge Verbindungen zum Königshaus pflegt und laut Daily Mail ein Freund von Prinz Charles ist, äußerte sich herablassend über Meghans Familie.

Haslam, der auch mit Prinzessin Diana befreundet war, deutete an, dass es für die Royals eine Erleichterung gewesen sei, als Meghans Vater Thomas Markle die Teilnahme an der Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry absagte (dazu mehr).

"Sie sind beängstigend gewöhnlich", zitiert die Daily Mail den Sohn eines Diplomaten und dessen Ehefrau Diamond Louise Constance Ponsonby - einer Patentochter von Königin Victoria. "Es wäre schrecklich gewesen, wenn dieser riesige Lump (Anm. Meghan Markles Vater) dabei gewesen wäre."

Charles' Freund weiter: "Die Royals wissen wohl nicht so recht, wie sie mit ihnen (Anm. den Markles) umgehen sollen."

Lediglich Meghans Mutter, Doria Ragland sei "nicht gewöhnlich", so Haslam, der auch an Herzogin Meghans Hochzeitkleid etwas auszusetzen hatte.

Über die Kreation des Modehauses Givenchy von Chefdesignerin Clare Waight Keller, die umgerechnet 226.930 Euro gekostet haben soll, meinte Charles' Freund: "Ich mochte ihr Kleid nicht wirklich. Es hat ihr unter anderem nicht gepasst. Es hätte besser aus dünnerem Material sein sollen, es hat gewirkt, als wäre es aus Beton."

Die Queen dürfte über die Worte des Familien-Freundes wohl nicht besonders amused sein. Immerhin gibt sich die strenge Monarchin selbst die größte Mühe, die bürgerliche Meghan in der Königsfamilie willkommen zu heißen.