ZiB-Moderatorin Nadja Bernhard verrät, woran ihre Beziehungen gescheitert sind
Nadja Bernhard
Als ZiB-Moderatorin Nadja Bernhard den Anruf von Nina Horowitz bekam, in ihren Podcast "Liebesg'schichten und Heiratssachen" zu kommen, zögerte sie zuerst.
"Du hast geglaubt, dass ich dich verkuppeln will", so Horowitz. Zuletzt war Bernhard mit dem Gastronomen Peter Beuchel liiert, wo schon länger immer wieder gemunkelt wurde, dass die beiden kein Paar mehr sind. Da Bernhard ihr Privatleben auch gerne privat hält, wurde das nie offiziell bestätigt.
Nina Horowitz und Nadja Bernhard
Auch im Podcast sprach sie nicht konkret darüber. Es gab aber Andeutungen, dass die Nachrichtensprecherin im Moment in keiner fixen Beziehung ist.
So sinnierte Horowitz etwa darüber, ob der Neue von Bernhard "vielleicht ein Kanadier ist, mit dem du dann ins Alter hüpfst."
Nadja Bernhard wollte sich da nicht so genau festlegen und meinte nur: "Es wird auf jeden Fall ein Vierbeiner sein."
Außerdem meinte sie: "Wenn Menschen die Freiheit gewohnt sind und du das Alleinsein gewohnt bist und das freiwillig wählst, dann ist es echt ok. Es gibt keine Studien, die sagen, dass Menschen, die lang verheiratet waren, glücklicher sind."
Was sie aber gerne tat, war das Reflektieren über vergangene Beziehungen. So sprach sie etwa über ihren ersten Freund, mit dem sie quasi zusammen war seit sie 9 Jahre alt war. Und das dann bis zum 28. Lebensjahr.
Da erzählte sie auch von ihrem ersten Kuss oder eher Bussi. "Es war im Schnee, da war so ein Schneehügel, wir waren 9 und er hat sich plötzlich umgedreht und hat mir ein Bussi gegeben und dann sind wir beide auf den Schneehügel gefallen."
Das Beziehungs-Aus kam dann als Nadja Bernhard als ORF-Korrespondentin nach Rom ging. Durch den Job habe sie generell Beziehungen gerne hinten angestellt, wie sie rückblickend zugibt.
"Durch den ORF wurde mir vieles ermöglicht, aber unter dem Strich sind die Beziehungen vielleicht ein bissl auf der Strecke geblieben."
Generell sei sie jemand, der sich voll und ganz darauf einlassen möchte und sehr intensiv liebt, aber eben auch leidet. "Die schönsten waren die, wo der Schmerz auch dabei war. Da hab ich mich immer sehr lebendig gefühlt. Auch wenn viel Schmerz und Enttäuschung dabei war, hab ich die als positive Liebesgeschichten abgelegt."
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