Sorge um Sharon Stone: Warum Stargast Opernball fluchtartig verließ

Sharon Stone wurden die Eindrücke beim Einzug in die Staatsoper wohl etwas zu viel.
OPERNBALL 2026: STONE / GUSCHELBAUER

Stargast Sharon Stone hat am Wiener Opernball für eine Schrecksekunde gesorgt: Kurz nach ihrer Ankunft gab die Schauspielerin bei ihrem Einzug in die Staatsoper dem ORF zunächst ein zunehmend merkwürdiges Interview. Die 67-Jährige schwärmte zunächst davon, dass "die Polizisten so fesch sind" - sie seien "stark und powervoll und beeindruckend" und sie fühle sich sicher. Dann begann sie sichtlich gerührt, über ein "Meer von Eleganz" und "kulturellem Stolz" zu schwärmen. Unter Tränen sprach sie schließlich über die "Liebe zu den Mitmenschen".

Überwältigt: Sharon Stone brauchte eine Pause

Laut ihren Gastgebern war Stone derartig "von der Schönheit und Eleganz der Menschen überwältigt", dass sie ins nahe gelegene Hotel Sacher gebracht werden musste. Dort konnte sie sich dann offenbar so weit erholen, dass sie wieder zurück zum Fest konnte.

Zurück in der Staatsoper machte Sharon Stone in ihrer Loge aber weiterhin einen etwas überforderten Eindruck.

Sharon Stone

Sharon Stone auf dem Wiener Opernball 2026

Ihr Gastgeber, Schaumrollenkönig Karl Guschlbauer, beschwichtigte aufkeimende Spekulationen: "Wahre Schönheit berührt das Herz. Wenn ein Gast wie Sharon Stone vor lauter Überwältigung Freudentränen vergießt, zeigt das nur, wie magisch dieser Abend ist. Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren."

Als sie von Andi Knoll später in der Loge interviewt wurde, räumte Sharon Stone ein, dass die Leute in den USA mehr Abstand halten würden. 

Stars auf dem Wiener Opernball 2026:

Kommentare