Senta Berger durfte das Spital verlassen: Sohn spricht über riskante OP

Eine Frau mit blondem Haar trägt eine korallenfarbene Halskette und Ohrringe vor einem hellen Hintergrund.
Nach einem schweren Sturz musste die Schauspielerin operiert werden. Sie lag sogar auf der Intensivstation.

Schauspielerin Senta Berger stürzte während der Proben für eine Lesung in Hamburg schwer. Sie brach sich den Oberschenkel. Musste dann sogar operiert werden.

Keine leichte Zeit, wie ihr Sohn, Regisseur Simon Verhoeven, gegenüber der deutschen Bild berichtet. 

"Die Tage auf der Intensivstation waren natürlich sehr hart. Sie ist schließlich 84 und eine mehrstündige OP in diesem Alter ist immer ein großes Risiko. Heute kann ich sagen: Ich habe sehr gezittert."

Schmerzhafter Transport

Mittlerweile durfte die Schauspielerin das Krankenhaus wieder verlassen. Sie wurde in eine Rehaklinik nach München verlegt. Aber der Transport war für sie sehr schmerzhaft.

"Der Transport war hart, meine Mutter hatte große Schmerzen, aber sie wollte da partout keine Sonderbehandlung. Sie wird getragen von der Wertschätzung, die sie derzeit erfährt. Und das, obwohl sie bei unseren Premieren ja gar nicht dabei sein konnte", so Verhoeven.

Derzeit sorgt ja ihr gemeinsamer Film "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" in den Kinos für Furore. 

"Ihr Wunsch ist, dass wir unseren Film schon bald gemeinsam im Kino sehen können. Und wir tun alles dafür, dass wir meiner Mutter diesen Wunsch erfüllen können", so Verhoeven zur Bild.

Und auch Berger selbst meldet sich zu Wort: "Ich bedanke mich für die Anteilnahme und freue mich über die Genesungswünsche. Ebenso die vielen schönen Reaktionen auf unseren Film, die mich erreicht haben. Ich bin sehr gerührt."

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