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Stars Austropromis
10/25/2020

Produzent Rudi Dolezal schrammte knapp an einer Oscar-Nominierung vorbei

Fast auf dem Weg zu einem Academy-Award: Das sagt Produzent Rudi Dolezal zu seiner Beinahe-Nominierung.

von Lisa Trompisch

Eigentlich hätte er es ja nie erfahren sollen, aber durch eine Indiskretion eines Jurymitglieds der „Academy Awards“ sickerte es dann doch durch.

Der Wiener Produzent und Regisseur Rudi Dolezal (arbeitete mit Freddie Mercury, Falco, Whitney Houston und vielen mehr) wäre mit seinem Film über Leonard Cohen („Marianne & Leonard – Words of Love“) fast auf Goldkurs gewesen. Er wäre nämlich fast für einen Oscar nominiert worden.

„Meine Managerin aus Los Angeles hat es mir gestern erzählt - das Jurymitglied Lionel Chetwynd, selbst eine Größe in Hollywood , hat es publik gemacht. Ich bin nicht enttäuscht, sondern eher bestärkt, dass meine Arbeiten immer wieder in der ,Champions League des Films’ mitspielen. Demnächst wird es mit dem Oscar klappen – ich hab ja vor Jahren meiner Mama versprochen, dass ich noch einen Oscar gewinne. Und Versprechen muss man halten“, lacht Dolezal (62) im KURIER-Gespräch.

Ausführlich darüber sprechen wird er heute, Sonntag, in seinem Social-Media-Livestream „Rudi Backstage“. Eine Familienangelegenheit, denn Sohn Ruby (17) ist für die Technik zuständig und auch Sohn Benny (14) hat schon als Regieassistent gearbeitet. In Papas Fußstapfen wollen aber beide nicht treten.

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