Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

Philipp Hansa bereute anfangs, den Ö3-Wecker zu moderieren

Der große Druck und der Schlafmangel machten ihm gerade in den ersten Jahren besonders zu schaffen.
Mann spricht in einem Tonstudio vor einem Mikrofon, auf dem Tisch stehen eine Tasse und ein Glas Wasser.

Schon seit einigen Jahren moderiert Philipp Hansa den Ö3-Wecker. Gerade zu Beginn sei ihm dies aber sehr schwergefallen, wie er jetzt im Podcast "Mindgames" sagt. "Ich glaube, die ersten paar Jahre habe ich wahrscheinlich auch bis zu einem gewissen Grad bereut, den Wecker übernommen zu haben."

Da er sich so gut wie möglich vorbereiten wollte, kam er kaum zum Schlafen. "Die ersten drei, vier Jahre habe ich einen Montagswecker nie mit mehr als zwei oder drei Stunden Schlaf moderiert."

Der Druck und der Schlafmangel haben ihm so sehr zu schaffen gemacht, dass sich die ganze Situation "wie eine kleine Mini-Depression" angefühlt habe. Oft habe er sich gefragt: "Warum tue ich mir das an?"

Hansa biss sich aber durch und sagt mittlerweile: "Ich arbeite voll gerne und ich mag meinen Job. Ö3 ist ein Lebensglück für mich."

Kommentare