Bruce Lee-Tochter Shannon schwelgt in Erinnerungen an ihren Vater

Shannon Lee und Tochter Wren Keasler besuchen morgen, Samstag, den "Dancer against Cancer"-Ball in Wien.
Wren Keasler und Shannon Lee halten Lebkuchenherzen in den Händen

Alljährlich laden Starfotograf Manfred Baumann und seine Ehefrau Nelly Stargäste zum "Dancer against Cancer"-Ball (findet morgen, Samstag, in der Wiener Hofburg statt) ein. Heuer fiel die Wahl auf die Tochter der Martial-Arts-Legende Bruce Lee, Shannon Lee und deren Tochter Wren Keasler.

Die beiden sind zum ersten Mal in Wien und haben bereits eine Vorstellung an der Volksoper besucht und sich das Schloss Schönbrunn angesehen, wie sie dem KURIER am Rande der Pressekonferenz am Freitag erzählten.

Zum Tanzen hat Shannon Lee auch einen besonderen Bezug, immerhin war Papa Bruce Lee einst Hong Kong Cha-Cha-Champion. "Jedes Mal, wenn ich ihn auf dem Bildschirm sehe, erfüllt es mein Herz. Ich vermisse ihn, er ist so dynamisch anzusehen", so Shannon Lee, die vier Jahre alt war, als ihr Vater starb. 

Dennoch habe sie Erinnerungen an ihn. "Meine Erinnerungen sind eher wie kurze Clips. Ich erinnere mich, wie wir in unserem Haus gespielt haben. Ich erinnere mich, dass ich ihn am Set besucht habe, aber das sind eher kurze Snippets."

Shannon Lee und ihre Tochter Wren Keasler werden mit Lebkuchenherzen beim "Dancer against Cancer"-Ball in Wien herzlich begrüßt.

Yvonne Rueff, Manfred Baumann, Shannon Lee, Wren Keasler, Nelly Baumann

Außerdem würde sie sich eher "an Gefühle erinnern. Wie es war, um ihn herum zu sein. Das ist ein wirklich schönes Gefühl, an dem ich mich festhalten kann."

Leider nicht vor Ort sein konnte die ehemalige Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, die selbst gegen eine Krebserkrankung kämpft und mit dem "myAid-Award" ausgezeichnet wird. 

"Es gibt gute und schlechte Tage und sie hat ein paar nicht so gute hinter sich. Das Wetter spielt ihr leider auch nicht in die Hände, weil Wetterwechsel auch auf den Kreislauf geht. Aber sie freut sich irrsinnig auf morgen und wir drücken ganz fest die Daumen, dass morgen ein guter Tag für sie ist", so Doris Kiefhaber, Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe.

Denn Kdolsky ist zuversichtlich, dass sie den Ball besuchen wird.

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