Sharon Osbourne

© APA/AFP/VALERIE MACON

Stars
04/18/2020

An Sharon Osbourne ist fast nichts mehr echt - aber sie steht auch dazu

Die Ehefrau von Kult-Rocker Ozzy Osbourne hat schon so ziemlich alles an sich machen lassen.

von Lisa Trompisch

Aufs Älterwerden, beziehunsgweise, die damit verbundenen Falten, hat Sharon Osbourne (67) so gar keine Lust. Wobei, neuerdings steht die ehemalige X-Factor-Jurorin auf Natur, was zumindest ihre Haarpracht betrifft, denn sie trägt jetzt grau.

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Aber ansonsten hat sie so ziemlich alles an sich machen lassen, wie die Ehefrau und Managerin von Ozzy Osbourne immer wieder freimütig zugibt. "Wenn Sie mit Ihrem Aussehen nicht zufrieden sind und das Geld haben, ändern Sie es! Was soll da schon dabei sein?", meinte sie jetzt im Interview mit dem Magazin "Watch".

"Solange du nicht so aussiehst, als hättest du an etwas gesaugt, um deine Lippen riesig zu machen, ist daran nichts auszusetzen", lachte sie.

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In den letzten 20 Jahren hat sich Osbourne unzähligen Schönheits-OPs unterzogen. 2007 hieß es laut "Stern", dass Sharon schon etwa 530.000 Dollar (rund 480.000 Euro) für die Eingriffe gezahlt hat. Mittlerweile wird das wohl noch viel mehr sein.

Angefangen hat alles damit, dass sie 1999 einen Magenbypass bekam und damit über 45 Kilogramm abgenommen hat.

Im vergangenen Sommer kam ein ziemlich schmerzhaftes Facelift hinzu - das vierte übrigens. Kostenfaktor der ganze Liftings: Rund 120.000 Dollar (etwa 110.000 Euro).

"Es gibt nicht viel, was ich nicht optimiert, gedehnt, geschält, gelasert, furniert, verbessert oder ganz entfernt habe", scherzte sie in ihrer Biografie "Unbreakable", die 2013 erschien.

Jetzt soll aber damit Schluss sein, so die Ex-X-Factor-Jurorin. Es seien keinen weiteren kosmetischen Eingriffe mehr geplant.

Die Falten ihres Mannes Ozzy (71) schätzt sie übrigens sehr. „Jede Falte in seinem Gesicht erzählt eine Geschichte", meinte sie. „Der arme Kerl hat sich von einem Sturz und einer Krankheit erholt… Unsere Zeit ist so wertvoll zusammen."

Eigentlich wollten die beiden Anfang April in die Schweiz fliegen, damit sich der "Black Sabbath"-Sänger dort wegen seiner Parkinson-Erkrankung behandeln lassen kann. Die Reise wurde aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben.

„Wir sollten eigentlich am 8. April fliegen, aber mussten seine Behandlung absagen. Wir halten einfach durch, wie alle anderen auch – versuchen Abstand zu halten, uns ruhig zu verhalten und uns nicht fortzubewegen“, so Sharon in ihrer eigenen Talkshow.

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