Absturz auf der Schanze: ÖSV-Kombinierer brauchen Aufholjagd
Stefan Rettenegger verpatzte seinen Sprung
In den Einzelbewerben auf der Normalschanze und der Großschanze hatte Johannes Lamparter zwei Silbermedaillen für das österreichische Kombinierer-Team geholt. Im Teamsprint wird's am Donnerstag schwer mit einer weiteren Medaille für die Österreicher.
Denn das Duo Stefan Rettenegger und Johannes Lamparter liegt nach dem Springen nur an der 5. Stelle und braucht in der Loipe eine Aufholjagd.
Johannes Lamparter war mit seinem Sprung nicht zufrieden
Nach zwei verpatzten Sprüngen haben die beiden Österreicher auf das führende Team aus Deutschland bereits 28 Sekunden Rückstand. Auf die zweitplatzierten Norweger fehlen 16 Sekunden.
"Nix verloren"
Die Medaille ist bei 8 Sekunden Rückstand auf Japan (3.) immer noch in Reichweite. Allerdings befinden sich auch noch die starken Finnen vor den Österreichern.
"Es ist noch nix verloren", versichert Johannes Lamparter.
Das Langlauf-Rennen findet um 14 Uhr statt, jeder der beiden Österreicher muss 7,5 km in der Loipe zurücklegen.
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