Sport Wintersport
09/04/2019

Marcel Hirscher: Die besten Sprüche seiner Abschieds-PK

Den wohl schmerzhaftesten Medientermin bewältigte der Salzburger mit Bravour.

"Ich würde es genau gleich machen. Manche haben gesagt, ich hätte mehr feiern sollen. Aber dann wäre ich nicht so schnell Ski gefahren." Auf die Frage, ob er in seinem Leben als Skifahrer rückblickend vielleicht etwas anders gemacht hätte.

"Ich höre auf. Jetzt ist es draußen. Ich glaube, es ist gut so. Und es fühlt sich richtig an."

"Das hat sich angefühlt wie bei vor dem Slalom bei der Heim-WM 2013 in Schladming. Ich war schon lange nicht mehr so nervös." Auf die Frage nach seiner Gefühlslage. 

"Offene Träume? Bei mir hat die Realität die Träume überholt."

"Egal ob ich Zweiter oder Dritter werde. Wenn ich nicht gewinne, werde ich immer der Verlierer sein."

"Morgen kein Training. Morgen ausschlafen." Auf die Frage danach, was er nun vorhabe.

"Ich habe nie zu träumen gewagt, dass ich so viel gewinnen würde."

"Ich habe wahnsinniges Glück, hier mit zwei gesunden Knie sitzen zu können."

"Ich bin nicht mehr bereit, den Preis zu bezahlen. Es steht einfach nicht mehr dafür. Mein Akku lädt nicht mehr so schnell wie früher."

"Ich wollte immer aufhören mit dem Gefühl des Gewinnens. Auf dem Höhepunkt."

"Ich möchte mich bedanken bei den Journalisten, dass was mir so heilig war, meine Privatsphäre, so gewahrt worden ist. Und bei der Gelegenheit, bitte in Zukunft das auch so beizuhalten. Das würde mich sehr freuen."

"Temporäre Auszeit? Nein. Aus heutiger Sicht wird es kein Comeback geben"