Freeskierin Lara Wolf verpasst im Slopestyle eine Olympiamedaille

Freeskierin Lara Wolf verpasst im Slopestyle eine Olympiamedaille
Gold in Livigno holte sich heute die Titelverteidigerin Mathilde Gremaud, Wolf stürzte im letzten Lauf.

Österreichs Freeskierin Lara Wolf schlug sich im olympischen Slopestyle-Finale gut, konnte aber um die Medaillen diesmal nicht mitreden. Mit starken Rails, 900s und 1080s bei den Sprüngen lag sie lang im Mittelfeld, musste sich im dritten Run aber steigern, um zumindest auf Rang drei vorzupreschen. 

Doch im finalen Lauf scheiterte sie schon beim ersten Rail und stürzte. Damit war der Traum einer Olympiamedaille im Slopestyle vorbei. Sie belegte am Ende den 9. Platz. 

Lara Wolf hat aber noch im Big Air eine Chance, der am Samstag, 14. Februar (19.30 Uhr/live ORF 1), in Livigno über die Bühne geht. 

Mathilde Gremaud ist Olympiasiegerin

Im Kampf um die Goldmedaille lieferten sich zwei Fahrerinnen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Superstar Eileen Gu, die in den USA geborene China-Athletin, und Mathilde Gremaud aus der Schweiz, die bereits 2022 Olympiagold im Slopestyle gewann, setzten sich vorne weit ab. 

Am Ende gewann Gremaud wieder Gold, Eileen Gu Silber und die Kanadierin Meghan Oldham Bronze, die im zweiten Lauf einen heftigen Sturz überstand, beim Versuch, einen 1440er zu machen. 

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