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© APA/AFP/GETTY IMAGES/Chris Graythen

Sport Motorsport
05/03/2020

Sebastian Vettel belegte in Sepang die Ränge 15 und 12

Der Ferrari-Pilot habe dem Druck von Freunden nachgegeben. In der Corona-Pause stieg er jetzt um.

Der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich ins virtuelle Motorsport-Abenteuer gestürzt. Der Ferrari-Star gab am Samstag sein Esports-Debüt und trat bei der Legends Trophy unter anderem gegen die ehemaligen Formel-1-Champions Emerson Fittipaldi und Jenson Button an. Vettel belegte bei den virtuell auf dem Sepang International Circuit ausgetragenen Rennen Platz 15 und 12.

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Vettel lebt seit Jahren zurückgezogen in der Schweiz auf einem ehemaligen Bauernhof und hält beispielsweise von Twitter und Facebook nicht viel. Über die virtuelle Rennwelt hatte der 32-Jährige zuletzt gesagt: "Mehr und mehr Freunde üben aber Druck aus. Bis vor ein paar Tagen hatte ich keinen Simulator. Den muss ich aber erst noch installieren. Blamieren will ich mich ja auch nicht. Ich strebe aber keine virtuelle Karriere an."

Die Siege in der Simracing-Legends-Trophy holten sich der ehemalige Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya aus Kolumbien und der Mexikaner Adrian Fernandez. Die Rennen wurden vom Motorsport-Fachportal "The Race" veranstaltet. Mit dabei war "in Sepang" auch Philipp Eng, der am "The All-Star Cup" teilnahm und einmal Zehnter wurde. Für ihn war es ein langer Simracing-Tag gewesen, hatte er doch zuvor im vierten Lauf der digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie Rang zwei belegt.

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