Titelkampf in der 2. Liga: Warum Djuricin nach oben gefallen ist

Wintereinbruch zum Frühjahrsstart der 2. Liga. Die Vienna empfängt St. Pölten mit Ex-Stürmer Marco Djuricin. Der SKN hat gleich vier Titelkonkurrenten.
Von der Vienna nach St. Pölten: Marco Djuricin

Einen Wintereinbruch gibt es pünktlich zum Start der Frühjahrssaison in der 2. Liga. Besonders im Osten soll ungewöhnlich viel Schnee fallen.

In und rund um Wien sind vier der fünf Freitagsspiele der 17. Runde angesetzt. Ob wirklich alle ausgetragen werden, wird sich erst kurzfristig entscheiden.

Der Schlager steigt ab 20.30 Uhr auf der Hohen Warte – wobei es kein Spitzenspiel ist gegen St. Pölten nach dem verpatzten Herbst der Vienna. Auch Marco Djuricin lieferte mit zwei Toren nicht so ab, wie es der Neunte beim Saisonziel Aufstieg ausgegeben hatte.

Umso glücklicher ist SKN-Trainer Cem Sekerlioglu, dass sein aus Austria-Zeiten Vertrauter Djuricin zum Nulltarif zu haben war.

Der 32-Jährige „soll im Strafraum helfen“. Dort hatte der dominant auftretende Erste öfters Probleme.

FUSSBALL: ÖFB-CUP - ACHTELFINALE: SKN ST. PÖLTEN - SK RAPID

Nach dem Abzug von Dursun (von Rapid an Thun verkauft) und einer schweren Verletzung von Young erwartet Djuricin auch ein Stammplatz.

Eingeplant war der Aufstieg in St. Pölten im Jahr eins nach dem Ausstieg von Investor FC32 eigentlich nicht, aber er würde dankbar angenommen werden.

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Wie (der unbeschwert auftretende) Verfolger Amstetten liegt auch die Admira einen Punkt zurück.

Sollte der Aufstieg nicht gelingen (und kein Investor auftauchen), muss die Admira die Akademie im Sommer schließen, hat Präsident Tschida im KURIER angekündigt.

Auch Lustenau hat 31 Punkte und alle Chancen.

Der FAC hat 29 Zähler und könnte dennoch von Rang 5 auf 1 hochschießen. Und zwar, wenn Klagenfurt nach der Last-Minute-Rettung doch noch insolvent wird und die Siege der vier Titelkonkurrenten gegen die Kärntner aus der Wertung genommen würden.

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