ÖFB-Teamchef Foda: "Das Spiel hat Finalcharakter"

Das österreichische Fußballnationalteam trainiert für die EM-Qualifikation.
Österreich muss das dritte Spiel in der EM-Qualifikation am Freitag in Klagenfurt gegen Slowenien gewinnen.

"Selbst wenn wir schon sechs Punkte auf dem Konto hätten, müssten wir daheim gegen Slowenien gewinnen." Kapitän Julian Baumgartlinger verzichtet auf weitere Rechenspiele, ist sich der Aufgabe bewusst. "Diese Konstellation kennen wir doch aus der Vergangenheit, das ist nicht neu für uns."

Teamchef Franco Foda spricht es klar aus: "Dieses Spiel hat Finalcharakter." Nach außen hin gibt sich der Deutsche gelassen, bangt keinesfalls um seinen Job: "Bleibt ruhig, abgerechnet wird nach zehn Spielen."

Österreichischer Fußballnationalspieler beim Training für die EM-Qualifikation.

Haare krishna: Sabitzers Mähne soll auch gegen die Slowenen wehen.

ÖFB-Nationalteam trainiert für die EM-Qualifikation.

Zweikampstark: Alaba und Lazaro im Duell.

ÖFB-Nationalteam beim Training für die EM-Qualifikation.

Zwiegespräch: Teamchef Foda und Sportdirektor Schöttel.

Österreichischer Nationalteam-Torwart beim Training mit einem Fußball.

Fang den Ball: Goalie Lindner soll am Freitag alles fest im Griff haben.

Im März 2018 hat man im Wörthersee-Stadion Slowenien klar 3:0 besiegen können. Zumindest ein gutes Omen für Baumgartlinger: "Die Erinnerungen sind präsent, auch wenn uns das jetzt nichts bringt." Weil sich beim Gegner einiges geändert hat in der Zwischenzeit, wie Foda zu erzählen weiß: "Neuer Trainer, neue Spieler, neues System."

Foda ist überzeugt, dass der ÖFB auch nach dem Spiel keinen neuen Trainer suchen wird müssen. "Ich bin von meiner Arbeit überzeugt und auch davon, dass ich mit meinen Spielern weiter zusammen arbeiten werde."

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