Heinz Lindner: Zugegeben, der Tivoli-Rasen ist ein Acker, aber wer die neue Nr. 1 im Nationalteam sein will, der kann so einen Weitschuss wie beim 1:1 auch schon einmal halten.
KURIER-Note: 4
Sebastian Prödl: Der Innenverteidiger war bei gleich beiden Toren der Assistgeber. Vor Arnautovic’ 1:0 gewann er das Kopfballduell, vor dem Ausgleich attackierte er aber den Finnen Jensen viel zu halbherzig.
KURIER-Note: 4
Martin Hinteregger: Der Augsburg-Legionär war einmal mehr das stärkste Glied der Abwehrkette. Konnte sich nach der Pause sogar auf der für ihn ungewohnten Außenverteidigerposition in Szene setzen.
KURIER-Note: 2
David Alaba: Der Kapitän hatte Mühe, sich in den ersten Minuten auf das Spiel zu konzentrieren, weil ihm der Teamchef pausenlos neue Anweisungen gab. Alaba leitete kurz vor der geplanten Auswechslung zur Pause die gefährlichste Aktion der ersten 45 Minuten ein.
KURIER-Note: 3
Alessandro Schöpf: Der Ötztaler spielte das erste Mal überhaupt in seinem Leben im Tivolistadion. Vielleicht fremdelte der Lokalmatador deshalb.
KURIER-Note: 4
Martin Harnik: Der 29-Jährige stand als zentrale Solo-Spitze völlig im Abseits. Zum einen, weil er auf dieser Position seine größte Stärke, die Schnelligkeit, nicht ausspielen kann. Zum anderen, weil er keine brauchbaren Bälle erhielt.
KURIER-Note: 4
Marc Janko: Erzeugte deutlich mehr Torgefahr als Vorgänger Harnik, der für ihn Platz machen musste. Ließ im Finish die Chance zum 2:1 aus.
KURIER-Note: 3
Marko Arnautovic: Der Publikumsliebling erhielt schon beim Aufwärmen den meisten Applaus. Seine Einwechslung belebte das Offensivspiel der Österreicher immens. Seinen Esprit und Elan wird das Team in Irland schmerzhaft vermissen.
KURIER-Note: 2
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