Cup-Viertelfinale: Zwei neue Deutsche beim Linzer Derby
Zurück in Österreich: Blau-Weiß-Goalie Mantl hielt einst für Salzburg.
Am Freitag um 18 Uhr startet der nationale Fußball ins Jahr 2026 – mit einem Linzer Derby. Der LASK empfängt im Cup-Viertelfinale Blau-Weiß und mit dem Lokalrivalen auch zwei deutsche Debütanten.
Für BW-Coach Michael Köllner (56) ist es die erste Partie in Österreich, das Unternehmen Klassenerhalt würde durch neu gewonnenes Selbstvertrauen beim Schlusslicht nach einem Einzug ins Semifinale des Pokals für den früheren Coach von 1860 und Ingolstadt sicher angenehmer starten.
Neue Nr. 1 nach Achillessehnen-Riss
Neu bei Blau-Weiß ist auch Nico Mantl. Der Tormann war einst Hoffnungsträger bei Red Bull, aber nie länger Nr. 1 in Salzburg. Der 25-Jährige wurde von Arouca in Portugal ausgeliehen, weil sich BW-Stammkeeper Viktor Baier die Achillessehne gerissen hat.
Beim LASK kann Coach Didi Kühbauer auf eine eingespielte Truppe, starke Testspielergebnisse und die Unterstützung vom Großteil der über 17.000 erwarteten Fans setzen.
„Die Burschen haben alle super mitgezogen“, sagt Kühbauer, der aber vor dem Außenseiter warnt: „Wir werden eine Top-Leistung benötigen.“
LASK-Kapitän Sascha Horvath sagt: „In der Mannschaft kribbelt es schon extrem, das wird ein richtig geiles Spiel. Wir wollen den Fans mit einer guten Leistung und einem Sieg im Derby etwas zurückgeben.“
Rasches Wiedersehen mit Ingolitsch
Am Samstag geht es mit Ried – Rapid weiter.
Am Sonntag folgen WAC – Salzburg und in Altach die rasche Rückkehr vom neuen Sturm-Trainer Ingolitsch.
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