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HLA-Vereine stehen vor spannenden Europacup-Reisen

Drei österreichische Vereine steigen bereits in Runde eins des European Cups ein. Am weitesten fliegt Ferlach. Die Fivers müssen in die Türkei.
Mats Rudnicki mit dem Ball in der Hand

Gleich fünf österreichische Mannschaften treten in der Saison 2026/27 im European Cup, dem dritthöchsten europäischen Handball-Bewerb, an. Cupsieger Krems und Meister Vöslau genießen in Runde eins ein Freilos. Die anderen drei Mannschaften bekamen bereits ihren Auftaktgegner zugelost. 

Der HC Hard schaffte es auch in der vergangenen Saison nicht, den Meistertitel ins Ländle zu holen. Im Viertelfinale war bereits gegen den Vizemeister, Fivers Margareten, Schluss. Mit dem neuen Cheftrainer Sypros Balomenos geht es in der ersten Europacup-Runde gegen den serbischen Viertplatzierten der Vorsaison, RK Dubocica 54

Die Wiener müssen zwar etwas weiter reisen, werden aber gleichzeitig auch beim Heimspiel mit einigen Gäste-Fans rechnen. Gegner ist nämlich Giresunspor aus der Türkei, das in der türkischen Liga den fünften Platz belegt hatte.

Ferlach muss auf die Färöer Inseln

Die mit Abstand weiteste Auswärtsfahrt müssen allerdings die Ferlacher antreten, die im Halbfinale am späteren Meister Vöslau gescheitert waren. Mit Kyndil aus den Färöer Inseln steht für die Kärntner ein wahres Flug-Abenteuer vor der Tür. Auch sportlich wird es für Ferlach eine echte Herausforderung, Kyndil ist der amtierende färöische Meister. 

Die Hinspiele werden am Wochenende des 12./13. Septembers ausgetragen. Die Rückspiele steigen eine Woche später am 19./20. September. Runde zwei des European Cups wird erst ausgelost, sobald die Erstrunden-Partien abgeschlossen sind. 

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