KPÖ-Spitzenkandidat Schweiger könnte nur auf Grundmandat aus Graz hoffen

Die Kommunistische Partei war bereits im Parlament vertreten. An die Erfolge aus Städten wie Graz und Salzburg können sie bundesweit nicht hoffen.
Tobias Schweiger gestikuliert während eines Gesprächs.

Die Kommunisten befinden sich seit einiger Zeit im „Höhenflug“. Bei den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen in Salzburg und Innsbruck konnten sie heuer überraschend starke Ergebnisse einfahren, bei der EU-Wahl im Juni gaben sie mit 2,96 Prozent ebenfalls ein deutliches Lebenszeichen von sich. 

Umfragen attestieren der KPÖ und deren bundesweiten Spitzenkandidaten Tobias Schweiger dennoch eher ein Ergebnis unter der Vier-Prozent-Hürde bei ca. 3 Prozent, gänzlich auszuschließen scheint ein Sprung in den Nationalrat aber nicht. 

Kommentare