FPÖ-Delegation: Was Landbauer und Teufel in China machen
Blaue im "Reicht der Mitte": Die FPÖ ist mit einer hochrangigen Delegation zu politischen Gesprächen nach China gereist. Erster Halt der Reise war am Pfingstmontag die Hauptstadt Peking. Angeführt wird die Delegation von FPÖ-Niederösterreich-Landesparteiobmann und LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Ebenfalls Teil der Reisegruppe sind der ehemalige Staatssekretär Herbert Fuchs, der niederösterreichische FPÖ-Klubobmann Reinhard Teufel sowie der Obmann der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Österreich–China, Gernot Darmann.
Im Mittelpunkt des Aufenthalts standen Gespräche mit chinesischen Vertretern. So traf die Delegation unter anderem Chen Siqing, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, sowie Wang Ruihe, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Rechtsarbeit des Nationalen Volkskongresses.
Abendessen mit Kommunisten
Landbauer betonte die langjährigen Beziehungen zwischen Österreich und China. Diese seien von „gegenseitigem Respekt, Harmonie, Vertrauen und Stabilität“ geprägt. Ziel der Reise sei es, die mittlerweile 55-jährigen diplomatischen Beziehungen weiter zu pflegen und den bilateralen Austausch zu vertiefen.
Neben den politischen Gesprächen stand auch ein Besuch der Verbotenen Stadt auf dem Programm. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen mit Zhang Guangping, stellvertretender Generaldirektor für westeuropäische Angelegenheiten der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (IDCPC).
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