USA und Iran einigen sich auf Friedensvereinbarung
US-Präsident Trump ließ sich Fast Food ins Weiße Haus liefern und nutzte den Auftritt für seine "No Tax on Tips"-Initiative. Das Video ging in den sozialen Medien viral.
Die USA und der Iran haben sich dem Vermittler Pakistan zufolge über ein Abkommen verständigt. "Wir können bestätigen, dass ein endgültiger, von allen Seiten abgestimmter Text des Friedensabkommens erreicht wurde", schrieb Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif auf X.
"Pakistan arbeitet nun eng mit beiden Seiten zusammen, um die nächsten Schritte zu finalisieren. Ein Frieden war noch nie so greifbar wie jetzt."
US-Kreise zu Iran-Gesprächen: Verabredung zu Nuklearmaterial
US-Kreisen zufolge sollen in den Verhandlungen Verabredungen zum iranischen Nuklearmaterial getroffen worden sein. Laut den Kreisen soll bisher Einvernehmen darüber bestehen, dass iranisches Nuklearmaterial zerstört und abtransportiert wird. Zudem soll das Atomprogramm Irans abgebaut werden. Darüber hinaus soll kein Geld Irans freigegeben werden, bis das Land seine Gegenleistung erbracht habe. Außerdem soll die Straße von Hormus geöffnet werden. Der Iran soll auch keine terroristischen Gruppen finanzieren.
In welchen zeitlichen Schritten diese angepeilten Ziele erreicht werden sollen, blieb unklar.
Unterzeichnung laut Insider am Sonntag möglich
Insidern zufolge könnten die USA und der Iran das Abkommen zur Beendigung des Krieges am Sonntag unterzeichnen. Als wahrscheinlichster Ort für das Treffen gelte Genf, sagte ein westlicher Insider am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf sollen demnach die Vereinbarung unterschreiben.
Trotz der diplomatischen Fortschritte blieben die Spannungen in der Region hoch. Der Iran beharrt offenbar auf einer Einstellung der Kämpfe im Libanon, wo Israel gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz vorgeht. Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu hatte zuvor mitgeteilt, Israel sei in keiner Weise an einer Vereinbarung beteiligt.
Kommentare