KI beim Militär: OpenAI schränkt Zugriff für Geheimdienste ein
OpenAI-Chef Sam Altman.
Zusammenfassung
- OpenAI überarbeitet seine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium, um Prinzipien klarzustellen.
- Das Pentagon hat zugesichert, dass OpenAI-Dienste nicht von militärischen Geheimdiensten wie der NSA genutzt werden dürfen.
- Dienste für Geheimdienste würden eine gesonderte Vertragsänderung erfordern.
OpenAI-Chef Sam Altman hat am Montag angekündigt, dass sein Unternehmen die Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium überarbeitet. "Wir haben mit dem Kriegsministerium daran gearbeitet, einige Ergänzungen in unsere Vereinbarung aufzunehmen, um unsere Prinzipien sehr deutlich zu machen", erklärte Altman auf der Plattform X. Eine der Ergänzungen besage, dass das Pentagon zugesichert habe, OpenAI-Dienste würden nicht von militärischen Geheimdiensten wie der NSA genutzt.
Gesonderte Vertragsänderung
Jegliche Dienste für diese Behörden würden eine gesonderte Vertragsänderung erfordern, betonte der ChatGPT-Entwickler. In der vergangenen Woche hatte das KI-Unternehmen eine Vereinbarung über den Einsatz seiner Technologie im klassifizierten Netzwerk des Verteidigungsministeriums bekannt gegeben.
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