M wie Marokko 2/2: Tausendundeine Kurve über den Atlas

In der zweiten Folge zu Marokko geht es über den Atlas und in die Wüste, zu den Berbern und in grüne Datteloasen.
Aus einem stilisierten Koffer wächst eine tropische Szene mit Palmen; darüber steht „Stadt. Land. Meer.“.

Wer Marokko besucht, sollte  in die Wüste fahren. Erst geht es über eine Panoramastraße über den Atlas bis nach Ouarzazate (mit den Atlas Studios das Hollywood Marokkos und ins befestigte Dorf Aït-Ben-Haddou), an den Sahara-Rand und in die rostrote Todra-Schlucht, später in die Küstenstädte Essaouira und Agadir
Axel Halbhuber und Lea Moser sprechen in der zweiten Folge zu Marokko über stundenlange Autofahrten durch den Süden des Landes, über Bergpässe und durch sich ständig abwechselnde Landschaften.

Sie erzählen davon, wie gut man mitten in der Wüste schläft, nur umgeben von stillen Dünen; wie sandzerfressende Gebäude und grüne Oasenflüsse die sonst so karge Landschaft prägen und warum die Speicherburgen („Agadire“) zu den größten Geheimtipps Marokkos gehören. Außerdem: Wo es  die weltbesten Datteln gibt, warum im Tal der Rosen sogar die Taxis und Kreisverkehre rosa sind, wie viele  verschiedene Gewürze in Tajine gehören und warum kein Tag in Marokko je ohne den süßen Minztee – den man scherzhaft  „Whisky Marocain“ nennt – vergeht. 

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