Wahl in Ungarn: Warum Orbán unter Druck steht
Am Sonntag, den 12. April, wählt Ungarn ein neues Parlament. Erstmals seit 2010 könnte Viktor Orbán mit seiner Fidesz-Partei die Wahl verlieren. Herausforderer ist Péter Magyar, ein ehemaliger Fidesz-Insider, der mit seiner Bewegung Tisza in aktuellen Umfragen teils deutlich vor Orbáns Partei liegt. Warum diese Wahl auch für Österreich und ganz Europa relevant ist, welche Rolle internationale Akteure wie Donald Trump oder Wladimir Putin spielen und was ein möglicher Machtwechsel für Ungarn, die EU und Österreich bedeuten würde, bespricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos heute mit Außenpolitik-Redakteurin Caroline Ferstl.
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