Ende der Orbán-Ära: Was das für Ungarn und die EU jetzt heißt
Ministerpräsident Viktor Orbán hat die Wahl in Ungarn verloren. Sein Herausforderer Péter Magyar hat mit seiner Tisza-Bewegung sogar eine Zweidrittelmehrheit erreicht. Ein historisches Ergebnis. Was bedeutet dieser Machtwechsel für Ungarn – und vor allem für die Europäische Union, in der Orbán immer wieder als Blockierer aufgetreten ist? Darüber spricht Studio-KURIER-Host Caroline Bartos mit Außenpolitik-Redakteur und Brüssel-Korrespondent Konrad Kramar.
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