über das "Report"-Studio
02/05/2014

Brünnhilde auf Partydrogen

Vielleicht braucht das Team Stronach noch einen Frisurensprecher?

Anna Gasteiger | über das "Report"-Studio

Der geheime Star des ORF-Politmagazins „Report“ ist das Studio. Genauer gesagt, jenes frivol in Pink und Hellblau hinter den Köpfen hervorblitzende Stückchen Studiokulisse, das selbst dem ernsthaftesten Parteifunktionär während des Interviews einen Hauch von 80er-Glamour verleiht. Man kann über die Beweggründe des Designers nur mutmaßen – keine Theorie ist plausibel genug, um sie an dieser Stelle auszubreiten –, aber es sieht hübsch und ungewöhnlich aus, und vielleicht ist das manchmal Grund genug. Möglicherweise besteht die wahre Bestimmung dieses Studios auch darin, Michelle Hunziker zur Geltung zu bringen. Die verblüffte kürzlich bei einer TV-Gala in einem mit Seilen abgebundenen Stoffstück und einer Föhnfrisur Marke Brünnhilde auf Partydrogen, und seitdem kreist das Leben nur mehr um die eine, schier unlösbare Frage: Wie zusammenführen, was so offensichtlich zusammen gehört? Wie Frau Hunziker ins „Report“-Studio bringen? Vielleicht braucht das Team Stronach noch einen Frisurensprecher?

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