Leben
20.09.2017

Trumps UN-Rede bringt Stabschef zur Verzweiflung

John Kelly wurde fotografiert, wie er seinen Kopf in den Händen hält und auf den Boden starrt. Die Netzgemeinde ist von den Aufnahmen begeistert.

Bei seiner ersten Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York hat US-Präsident Donald Trump seine außenpolitischen Pläne vorgestellt und die Vision einer von Nationalstaaten bestimmten Welt gezeichnet (kurier.at berichtete).

Mäßige Begeisterung

An einem Punkt seiner Rede nannte Trump Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un einen "Raketenmann" auf "Selbstmordmission", der wegen des Besitzes von Atomwaffen die "totale Vernichtung" durch die USA riskiere – die mit Abstand schärfste Drohung gegen ein Land in Trumps Rede. Trumps Stabschef, Ex-Militär John Kelly, schien von dieser Brandrede nicht wirklich angetan gewesen zu sein, denn er wurde dabei fotografiert, wie er seinen Kopf in den Händen hält und auf den Boden starrt. Laut Daniel Dale vom Toronto Star wurden die Schnappschüsse in jenem Moment aufgenommen, in dem Trump Nordkorea eine "Bande Krimineller" nannte.

Die Internetgemeinde ist von Kellys bildlich festgehaltener Reaktion auf das, was er da gerade hört, mehr als begeistert: