"Rosenheim-Cops": Erste Hinweise auf Frau Stockls Schicksal
Frau Stockl und der schon ein bisschen verdächtige Headhunter Thomas Ritter.
Am 17. März ist so weit. Die "Rosenheim-Cops"-Fans müssen von ihrer wohl beliebtesten Serienfigur, Frau Stockl (Marisa Burger), Abschied nehmen. Die Sekretärin der Polizeistation ist es, die in jeder Folge den Krimi erst richtig in Gang bringt, und zwar mit dem Satz "Es gabat a Leich". Die Nachricht, dass Burger nach 25 Staffeln aussteigen will, erschütterte das "Rosenheim-Cops"-Universum nachhaltig. Mittlerweile ist immerhin eine Nachfolgerin bekannt, Christin Lang (Sarah Thonig) wird vom Empfang befördert und wird statt Frau Stockl nun Ordner schupfen.
Stockl lernt verdächtigen Mann kennen
Darüber, wie Frau Stockl aus der Serie ausscheidet, darüber wurde bisher geschwiegen. Nun ist aber der Inhalt der vorletzten Episode "Jagd auf Stockl" (10. März auf ZDF, ab Ende Februar vorab in der Mediathek) bekannt: Die Kommissare Sven Hansen und Kilian Kaya ermitteln im Mordfall des Ingenieurs Konrad Metz, der im Hotel leblos aufgefunden wurde. Er hatte sich zuvor mit dem Headhunter Thomas Ritter (Kai Schumann) getroffen, der ihn nach Australien abwerben wollte. Er ist nicht besonders kooperativ bei der Mordaufklärung, was ihn natürlich verdächtig macht. Unabhängig davon hat Stockl bei einer After-Work-Party den smarten Australier Tom kennengelernt. Dass er der Thomas Ritter ist, der in einen Mordfall verwickelt ist, ahnt sie nicht. Und auch nicht, dass er auch sie nach Australien abwerben will.
Geweint wird sicher
Wird Frau Stockl also das beschauliche Rosenheim gegen Down Under tauschen? Auf die Auflösung muss man noch ein bisschen warten. Klar ist nur, dass es emotional werden wird: Michi Mohr-Darsteller Max Müller, seit Tag eins an Burgers Seite, erzählte in einem Interview, dass er beim letzten gemeinsamen Dreh weinen musste. „25 Jahre sind nicht nichts“, sagte er. Das sehen die Fans sicher ähnlich.
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