© Lars Olav Dybvig/Netflix

Streaming-Kritik
09/03/2021

"Post Mortem" auf Netflix: Die Tochter des Bestatters hat Durst nach Blut

Die junge Live kehrt in der norwegischen Serie von den Toten zurück.

Auf einem Feld in der norwegischen Kleinstadt Skårnes wird die junge Live (Kathrine Thorborg Johansen) tot aufgefunden. Die örtlichen Polizisten sind unschlüssig, wie sie am besten reagieren sollen. Irgendwie kommt ihnen das ungewöhnlich vor. „Aber ich will den Gerichtsmediziner nicht belasten wegen ‚ungewöhnlich‘. Ist nicht im Budget.“

Die norwegische Netflix-Serie „Post Mortem“ hat einige schräge Dialoge zu bieten, jedoch mindestens genauso viele brutale Szenen: Denn schlussendlich entscheiden sich die Polizisten doch zur Obduktion – und da, mit einem Skalpell in ihrer Brust, wacht Live plötzlich auf. Ausgerechnet die Tochter des örtlichen Bestatters ist von den Toten zurückgekehrt!

Live fühlt sich fit und geht ganz normal ihrer Arbeit als Krankenpflegerin nach. Doch als sie einer Patientin Blut abnehmen soll, wird ihr auf einmal ganz anders – und sie verspürt großen Durst.

„Post Mortem“ ist eine interessante Mischung aus skandinavischem Krimi und Vampir-Story mit trockenem Humor, bei der man sich jedoch gelegentlich mehr Tempo wünschen würde.

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