© Diagonale/Theresa Wey

Kultur
01/23/2021

Max Ophüls Preis: Arman T. Riahi räumt mit "Fuchs im Bau" ab

Österreichischer Regisseur holt mit „Fuchs im Bau“ die Auszeichnung als bester Regisseur, für das Drehbuch und jene der Jugendjury

Die österreichische Produktion „Fuchs im Bau“ gehört zu den großen Gewinnern des 42. Filmfestivals „Max Ophüls Preis“ in Saarbrücken, dessen coronabedingte Onlineausgabe Samstagabend mit der Preisvergabe zu Ende ging. Arman T. Riahi wurde für sein Werk über eine Gefängnisschule in einer Wiener Haftanstalt als bester Regisseur geehrt. Auch der Drehbuchpreis und jener der Jugendjury gingen an den geplanten Eröffnungsfilm der in den Juni verschobenen Diagonale.

Der zweite Gewinner des Abends wurde das deutsch-ghanaische Werk „Borga“ von Regisseur York-Fabian Raabe, der darin einen jungen Ghanaer porträtiert, der sich in Deutschland ein neues Leben erhofft. Der Film wurde mit dem Hauptpreis sowie dem Publikumspreis als bester Spielfilm, mit der Ehrung als gesellschaftlich relevanter Film und mit der Ehrung der ökumenischen Jury bedacht.

Insgesamt wurden bei dem seit 17. Jänner online stattfindenden Max Ophüls Preis, das als Kaderschmiede des jungen deutschsprachigen Films gilt, 98 Filme gezeigt, von denen 50 in vier Wettbewerbsschienen liefen.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.