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Zugabe für queere "Fledermaus"

Die Pride-Edition der "Fledermaus" in der Volksoper bekommt nach ausverkauften Vorstellungen einen Zusatztermin.
Mehrere Menschen in aufwendigen, historischen und extravaganten Kostümen stehen und knien in einer Theaterszene.

Die Regenbogenparade mag gelaufen sein, der Pride-Monat dauert aber an: Alle, die kein Glück hatten, Tickets für die queere Version der "Fledermaus" in der Volksoper - mit Tom Neuwirth als Frosch - zu ergattern, bekommen eine neue Chance. Für 21. Juni wurde nach zwei geplanten, ausverkauften Vorstellungen ein Zusatztermin angesetzt. 

Die umgestaltete Operette von Johann Strauss wird eine Vorstellung von "Die Csardasfürstin" ersetzen. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, die Karten können jedoch auch anden Tageskassen oder an der Abendkassa zurückgegeben werden. 

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