Andi Knoll "sogt wos" zu Song-Contest-Moderatoren

Eurovision Song Contest (ESC) 2025: Präsentation „JJ – Unser Song für Basel“: Knoll.
Über einen Moderationsjob des langjährigen ESC-Kommentators Andi Knoll war spekuliert worden. Autorin Stefanie Sargnagel kritisiert die Wahl von Victoria Swarovski.

"I muss wos sogn", beginnt Andi Knoll eine aktuelle Story auf Instagram. Viele hätten ihn am Donnerstag darauf angesprochen, warum er nun doch keine sichtbarere Rolle bei der Wiener Song Contest Show haben wird. 

Denn die Gastgeber der Sendung werden Victoria Swarovski und Michael Ostrowski sein. "Der Song Contest ist die größte Live-Musikshow der Welt und kein Wunschkonzert", sagt Knoll, der in einer Doku einmal eingeräumt hatte, durchaus Ambitionen auf "mehr" zu haben. Ostrowski finde er "fetznlustig", Swarovski habe er zwar noch nie im Fernsehen gesehen, habe aber den Eindruck, sie sei "gnadenlos sympathisch". Er werde wie üblich alle Shows aus dem Off moderieren. 

"Ohne Witz und Schmäh"

Die Wiener Schriftstellerin Stefanie Sargnagel hingegen hat in ihrer Instagram-Story die Auswahl des ORF kritisiert: "Nachdem die Schweiz uns Hazel Brugger vorgelegt hat, entscheidet man sich in Österreich für eine Milliardärin ohne Witz und Schmäh?" Die Paarung scheint ihr wenig progressiv: "So viele Entertainerinnen wären in Frage gekommen, und jetzt ist es die ultrakonservative Konstellation ulkiger Mann, Frau, die über die Witze lacht. " Auch der familiäre Hintergrund der Präsentatorin ist Sargnagel einen Kommentar wert: "Naja jetzt zahlen wir halt zigtausende Euro Honorar an die reichsten Familien Österreichs [Schwitz-Lach-Emoji] Österreichischer geht's kaum."

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