Zuckergoscherln bei Peter Klien

Peter Klien haute sich in seiner Comedy-Show „Gute Nacht Österreich“ für die Beibehaltung des Lateinunterrichts in altem Umfang ins Zeug.
Peter Temel
Ein Mann im Anzug kratzt sich am Kopf vor dem Hintergrund von „Gute Nacht Österreich“.

Peter Klien enthüllte am Freitag im Rechercheteil seiner Comedy-Show „Gute Nacht Österreich“ keine neuen Details über den ORF, sondern haute sich mit viel Verve für die Beibehaltung des Lateinunterrichts in altem Umfang ins Zeug. 183 Mal habe er dabei ein Wort mit lateinischem Wortstamm verwendet, resümiert der Satiriker – und wirft Bildungsminister Wiederkehr noch nach: „Errare humanum est.“

Beim Besuch des SPÖ-Parteitags setzte Klien alle Hoffnungen auf Finanzminister Marterbauer, dass wenigstens er diesmal das richtige Ergebnis berechne. Bürgermeister Ludwig war in Bezug auf Wahlergebnisse schlagfertig: „Stärker werde nur ich – durch Essen von Torten und Kuchen.“ Er sei „ein Zuckergoscherl sozusagen“. 

Kathi Straßer erinnerte im folgenden Sketch daran, dass Marterbauer den Landeshauptleuten kürzlich vorhielt, sie hätten bei einem Treffen vor allem gegessen und getrunken. Straßer: „Danach waren sie erst recht angf’ress’n.“

TV-Tipp: "Gute Nacht Österreich"

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