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Empfehlung

Nur ein paar Tipps - weil Lesen glücklich macht
Andreas Schwarz

Kennen Sie das? Man erlebt Glück und muss es  mitteilen. Andere teilhaben lassen: Kürzlich Gelesenes. Sommertipps. Auch wenn der Sommer schon halb vorbei ist (und ohne die  Literatur-Expertise der geschätzten Kollegin B.B. queren zu wollen): 
„Die Fletchers von Long Island“,  (Familien-)Epos von Taffy Brodesser-Akner, à la   J.  Frantzen, groß!
„Für Polina“ von Takis Würger, ein Klaviergenie sucht seine Jugendliebe, per Klavier, herzergreifend.
„Stadt der Hunde“, Leon de Winters phantasiereiche Reise im  sehr realen Nahen Osten, zum Staunen.
„Krass“, Martin Mosebach über Umgang mit und Abhängigkeit von einem Protzer, zum Mitfiebern.
„Teddy“ (Emily Dunlay) ist eine US-Botschaftsmitarbeitergattin in Rom auf Abwegen, auch  Fieber.  
„Wie die Welt weiterging“, Gedankensprünge von Monika Helfer, spät gelesen. Schön. Und wie traurig ...
„Melody“, Martin Suter erzählt behutsam vom  alten Mann und seinem  hinterlassenen Geheimnis.  
„Erebus“, „Königin Esther“, ach, zu wenig Platz, und zu wenig Zeit zum Lesen. Obwohl, fällt Ihnen auf: Es wird auch in den Öffis wieder gelesen. Also dann.

andreas.schwarz@kurier.at

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