Geburtstag einer Rebellin
Man kann es als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk ansehen, als Mitte Juli bekanntgegeben wird, dass Herzogin Meghan Markle (sie wird am 4. August 45 Jahre alt) ihre erste Daytime-Emmy-Award-Nominierung in der Kategorie „Herausragendes Lifestyle-Programm“ erhalten hat.
Die Überraschung ist geglückt, denn ihre Kochshow „With Love, Meghan“ auf Netflix wurde aufgrund negativer Kritiken Anfang 2026 abgesetzt. Es ist die erste TV-Sendung, die die Herzogin von Sussex selbst moderiert hat, seit sie die britische Königsfamilie verlassen und sich als Lifestyle-Unternehmerin versucht.
Kurz nach ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018 lehnte Meghan eine Einladung zur Teilnahme an den Emmy Awards in Los Angeles ab. Diese Entscheidung markierte das Ende ihrer Schauspielkarriere und den Beginn eines neuen Lebens als Königshaus-Mitglied. In der letzten Staffel der Serie „Suits“ wurde Meghan intern für die Rolle der Rechtsanwaltsgehilfin Rachel Zane nominiert, schaffte es aber schlussendlich nicht auf die offizielle Emmy-Nominierungsliste.
Am 30. Oktober entscheidet sich, ob Meghan tatsächlich zur Emmy-Preisträgerin gekürt wird.
Vom Scheinwerferlicht nach wie vor fasziniert
Es wäre ein seltenes positives Zeichen für Meghan, die mit Kritiken überaus „großzügig“ bedacht wird. Nicht zuletzt auch, weil ihr vorgeworfen wird, sich der „Heuchelei“ schuldig zu machen, nachdem sie Fotos ihrer beiden Kinder Archie und Lilibet in den sozialen Medien veröffentlicht hat.
Meghans Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: „Das Teilen von Familienfotos erfolge in Maßen und stehe nicht im Widerspruch zu ihren Bemühungen, Kinder vor den negativen Auswirkungen der Online-Umgebung zu schützen.“
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