Speisen unter historischer Stuckdecke im "Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten"

"Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten": Weltklasse an der Binnenalster

Im "Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten" in Hamburg ist nichts aufdringlich, alles zeitlos, aber dennoch edel in Vollendung.

Von Carsten K. Rath

Ich checke ein und alles ist nach meinen Wünschen vorbereitet. Hoteldirektor Ingo C. Peters widmet sich persönlich den kleinen Details, die den Aufenthalt im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten herausragend machen. Eine kleine Kaviardose mit Crème fraiche und mein Lieblingschampagner Ruinart Rosé als Willkommensgruß – alles ist perfekt abgestimmt.

Rath Reist

Rath Reist

Carsten K. Rath ist Globetrotter von Berufs wegen. Als früherer Grandhotelier und Betreiber des relevantesten Hotelrankings "Die 101 besten Hotels" für Österreich, Schweiz und Deutschland reist er an 300 Tagen im Jahr. Info und Buchbestellung: die-101-besten.com

Meine Suite ist ein Refugium hanseatischer Opulenz. Die Seidentapeten, die antiken Mahagoni-Möbel – nichts ist aufdringlich, alles ist zeitlos, aber edel in Vollendung. Von meinem Zimmer blicke ich auf die prächtigen Villen an der Alster. Der Kontrast zum architektonischen Meisterwerk Elbphilharmonie ist eine ästhetische Wucht.

Feine Küche mit großer Geste

Im "Grill" speise ich zwischen kaukasischen Nussbaumwänden unter der historischen Stuckdecke, der Boden ist aus Eichenparkett. Seezungen, Vierländer Enten und Crêpes Suzette werden am Tisch filetiert, tranchiert und flambiert. Im "Nikkei Nine" serviert Chefkoch Vishal Kapoor peruanisch angehauchte Japan-Küche. Und in seiner Küche im "Haerlin" beweist Drei-Sterne-Michelin Chef Christoph Rüffer mit maritimen Köstlichkeiten, dass er in der absoluten Weltspitze spielt.

Feine Küche mit großer Geste – das „Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten“ erfindet sich nicht neu. Es bewahrt sich und beweist: Wahre Klasse und zeitloser Glanz kommen nie aus der Mode.

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