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11/23/2021

"Wir Lehrer sind für viele Kinder die Einzigen, die helfen können"

<strong>Liebe Eltern,</strong>

der Frust und Ärger über die aktuelle Schulregelung ist groß. Trotzdem ist es für viele Kinder essenziell, dass sie nicht schon wieder zu Hause eingesperrt und von ihren Freunden isoliert werden. Neben Weiterbildung und sozialen Kontakten erfüllt die Schule aber noch eine andere ganz wichtige Funktion: Für viele Kinder ist der Lehrer oder die Lehrerin der einzige Draht nach außen, wenn es ihnen zu Hause nicht gut geht.

"Man muss sich für solche Gespräche Zeit nehmen, offen sein und das emotional verkraften“, erzählt eine Lehrerin im KURIER-Gespräch, die regelmäßig mit Schulklassen Gesprächskreise macht, um sie für das Thema Gewalt zu sensibilisieren. Oft stellt sich heraus, dass etlichen Kindern in der Klasse schon von Erwachsenen wehgetan wurde. Wie Schulen reagieren können und was passiert, wenn die Kinder- und Jugendhilfe eingeschaltet wird, erfahren Sie hier

Bei viel jüngeren Kindern kommen Krisenpflege-Eltern zum Einsatz, die gerade wieder dringend gesucht werden. Miriam Köhler hat schon 20 Kinder aufgenommen und gibt Einblicke in ihren besonders wertvollen Alltag.

Zum Schluss noch etwas Orientierung für den derzeit oft verwirrenden Schulalltag in Corona-Zeiten: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den aktuellen Schulregelungen  und zur Sicherheit der Impfung für die 5- bis 11-Jährigen finden Sie wie immer beim KURIER.

Schöne Woche und bleiben Sie gesund!

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