Diese Weine machen den Frühling Rosé

Ein Glas Rosé.
Von zartem Rosenquarz über Kupfer bis hin zu kräftigem Pink reicht das Farbspektrum. Rosé ist die Farbe des Weinfrühlings.

Sonne, Terrasse, Balkon, Parkbank – was passt als Aperitif, als Mittagswein, zu Salaten und Pasta, zu Gegrilltem oder Fisch gleichermaßen? Wer einen Rosé im Kühlschrank hat, läuft keinem Trend nach, sondern ist in der warmen Jahreszeit flexibel ausgestattet. Denn Rosé bedeutet mehr als „Rotweintrauben für Weißweinfans“.

„Rosé Halligalli olé!“ bringt die Winzerin Johanna Markowitsch den leichtfüßigen Trinkgenuss auf den Punkt. Und „Liberté, Égalité, Rosé“ heißt es keck am Etikett von Lesehof Stagård. Es ist für jede Vorliebe ein Typ dabei. Die Vielfalt reicht von leicht, fruchtig bis kräftig und saftig, von trocken bis zart restsüß, von floral bis beerig, von Rhabarber und Grapefruit bis zu Hagebutte und Kirsche. Und auch im sprudelnden Sortiment ist er der erfrischend unkomplizierte Kompagnon. Die hat sich durch die rosarote Welt gekostet.

Eine Flasche „Belle Naturelle“ Roséwein mit floralem Etikett.

Belle Naturelle rosé 2020, Weingut Jurtschitsch: 
 Leicht trübes Altrosa, duftet ein bisserl nach Striezel, schmeckt vital und animierend, kernige Struktur, nasser Stein, Pomelo, Artischocke, ein universeller Speisenbegleiter. 15 € www.jurtschitsch.com

Eine Flasche Roséwein der Marke „Beck Pink“ mit einem floralen Etikett.

Beck Pink 2020, Weingut Judith Beck: Hell schimmerndes Korallenorange, Wiesenkräuter, ein Hauch Papaya, weißer Pfeffer, Rooibos-Tee, locker-flockig mit 11 Volumsprozent Alkohol, mild und unaufdringlich. 8 € www.chaoswine.at

Eine Flasche Roséwein mit der Aufschrift „Naturelle“.

Rosé Naturelle 2017, Winzerhof Altmann: Blutorangene Farbe, Herzkirsche und Holunderbeere, Richtung Mon-Chérie-Style, eher kräftiger, rassiger, aber beeriger Zweigelt-Rosé, zu Steak und Beef Tartare ideal. 19,50 € winzerhof-altmann.at

Eine Flasche „Viktor Fischer“ Frizzante Rosé steht auf einem Tisch.

Rosé 2020, Weingut Elisabeth Rücker: Zartes Rostrot, Bukett nach Cassis, Rhabarber, Heu, intensives würziges Aroma durch den Cabernet Sauvignon, dazu Blauburger und Merlot, Wermut, Mostbirnen, eine Spur Rosmarin, säurebetont. 6,50 € elisabeth-ruecker.at

Eine Flasche Stágård Zweigelt Urban Rosé vor schwarzem Hintergrund.

Urban Rosé 2020, Lesehof Stagård: Terrakottafarben, duftet nach Grapefruit und Erdbeerensorbet, erinnert auch an Strudelapfel und Ribisel, Zi-trus-Touch, vielseitig, unprätentiös, ganz leichter Restzuckerspitz. 9,90 € www.stagard.at

Eine Flasche „Viktor Fischer“ Frizzante Rosé mit Blumenmuster auf dem Etikett.

Frizzante Zweigelt Rosé 2020, Bioweingut Viktor Fischer: Lachsfarbener Schaumwein, perlt fein, Himbeer in der Nase und am Gaumen, aber auch kräutrig und etwas Hagebutte und Hibiskusblüte,  Preis-Leistung top, unkomplizierte Bubbles. 9,50 € www.fischer-abhof.at
 

Eine Flasche „JoMo“ Pétillant Naturel Blanc de Noir von Johanna Markowitsch.

Pétillant Naturel Rosé 2020, Johanna Markowitsch: Goldige Grapefruitfarbe, Duft nach Wiesenblumen, weißen Blüten und Blätterteig, Preiselbeeren am Gaumen, füllig, cremig,  prima Aperitif aus PinotNoir und Sankt Laurent-Trauben. 17,50 € www.markowitsch.at

Eine Flasche Christian Hügl Sekt vor einem dunklen Hintergrund.

Pinot Noir Rosé Klassik 2018 brut nature, Christina Hugl: Pastelliges Kupfer, feiner Walderdbeeren-Moos-Duft, erinnert an Laugengebäck, Mandarinen, bisschen Kardamom, zartherb, vollmundig, elegant, gut gereifter Sekt, frankophile Art. 19 € www.christinahugl.at
 

 

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