Die Geschichte des irischen Autors handelt von einem Einsiedler, der als einzige Bezugsperson seinen Hund hat. Eines Tages findet er den Hund tot im Schnee liegen. Vorsätzlich erschossen mit einem Jägergewehr. Danach nimmt er seine alte Flinte von der Wand, lädt sie, geht in den Wald und die Geschichte ist nicht mehr aufzuhalten. Kaum ein Buch hat mich so gefesselt und zum Nachdenken gebracht.
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