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Gartenliebe ohne Reue: 5 Tipps für einen fitten Rücken

Jäten, schneiden, sauber machen: So tricksen Sie die Bandscheiben aus und lassen moderne Akku-Power die Arbeit erledigen.
Frau steht im Garten und genießt zufrieden die Aussicht

Wenn die Frühlings- und Sommersonne lockt, zieht es uns automatisch nach draußen. Sträucher wollen in Form gebracht, dichte Äste gelichtet und die Terrasse für die nächste Grillerei vorbereitet werden. Doch so gesund die Bewegung an der frischen Luft für Herz und Kreislauf auch ist: Falsches Bücken, monotone Bewegungsabläufe über Stunden hinweg und zu schweres Werkzeug belasten die Wirbelsäule. Wer am Abend nicht mit einer Wärmeflasche auf der Couch enden möchte, sollte ein paar einfache, aber effektive Grundregeln der Ergonomie beachten. Schon kleine Veränderungen der Gewohnheiten sorgen dafür, dass die Gartenarbeit wieder reine Freude bringt.

Frau sitzt im Gras und bewundert ihren Garten

Wer ein paar einfache Tipps befolgt, kann seinen Garten mehr genießen.

1. Die richtige Haltung: Gehen Sie bewusst in die Knie

Es ist der Klassiker unter den Fehlern im Garten: Das Aufheben von Schnittgut, Unkrautjäten oder Arbeiten in Bodennähe mit durchgestreckten Beinen und einem runden Rücken. In dieser Position wirken hohe Belastungen auf die Lendenwirbelsäule. Gehen Sie stattdessen bewusst in die Knie, halten Sie den Rücken gerade und spannen Sie die Bauchmuskulatur leicht an. Die Kraft für das Aufrichten sollte immer aus den Beinen kommen. Noch besser: Nutzen Sie für bodennahe Tätigkeiten ein weiches Kniekissen oder einen kleinen, stabilen Hocker. Das entlastet nicht nur das Kreuz, sondern schont gleichzeitig auch die Kniegelenke.

2. Schnippeln ohne Kraftaufwand: Akku-Power statt Muskelkraft

Das mühsame Schneiden von dickeren Ästen oder das Auslichten von dichtem Gestrüpp mit einer herkömmlichen Handschere geht auf Dauer auf die Gelenke. Die sich ständig wiederholende Greifbewegung strahlt über das Handgelenk bis in die Arme und führt nicht selten zu Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Wer hier auf technische Unterstützung setzt, spart Kraft und schont Sehnen und Gelenke.

Eine praktische Unterstützung im Gartenalltag bietet die Akku-Astschere ASA 20 von STIHL. Sie schneidet Äste bis zu einem Durchmesser von 25 Millimetern auf Knopfdruck. Dank ihres geringen Gewichts und der ergonomischen Gewichtsverteilung liegt sie angenehm in der Hand – so geht das Auslichten von Obstbäumen und Sträuchern leichter von der Hand, ohne dass das Handgelenk rasch ermüdet.

Eine Frau schneidet Äste mit einer Astschere von STIHL

Die  Akku-Astschere ASA 20 von STIHL erleichtert die Pflege von Bäumen, Büschen, Sträuchern, Ziergewächsen und Weinreben. 

3. Überkopf-Arbeiten vermeiden: Leichtes Gerät für Form und Gehölz

Heckenstutzen und das präzise Schneiden von Ziersträuchern zwingen uns oft in unnatürliche Haltungen. Wer minutenlang mit ausgestreckten Armen über Schulterniveau arbeitet, belastet Schultern und Nacken unnötig. In der Ergonomie gilt daher die Regel: Das Arbeitsgerät sollte möglichst leicht und gut ausbalanciert sein.

Für das feine Stutzen von Rasenkanten oder Buchsbäumen empfiehlt sich die leichte Akku-Strauchschere HSA 26 von STIHL. Sie ist wendig und lässt sich komfortabel führen. 

Eine Frau schneidet eine Rasenkante mit einer Akku-Astschere

Die Strauchschere STIHL HSA 26 ist mit einem Strauch- und einem Grasmesser ausgestattet. 

Müssen wiederum stärkere Äste, Gehölze oder einzelne dickere Triebe entfernt werden, bei denen eine Schere an ihre Grenzen stößt, ist der kompakte Akku-Gehölzschneider GTA 26 von STIHL eine praktische Lösung. Er verbindet die Schnittkraft einer kleinen Säge mit der Handlichkeit eines kompakten Geräts – für effizientes Arbeiten mit möglichst geringem Kraftaufwand.

Frau arbeitet mit einer Handsäge

Der GTA 26 von STIHL: Schnittkraft im kleinen Format.

4. Regelmäßige Pausen entlasten den Rücken

Der menschliche Bewegungsapparat ist nicht für stundenlange, monotone Belastungen geschaffen. Wer über längere Zeit in derselben Position arbeitet, riskiert Verspannungen und Beschwerden. Planen Sie Ihre Gartenarbeit daher in Etappen und wechseln Sie regelmäßig die Tätigkeit. Nach dem Schneiden der Sträucher folgt eine Runde Zusammenkehren im Stehen, danach vielleicht das Einpflanzen im Knien.

Nutzen Sie die Übergänge für kleine Pausen: Richten Sie sich auf, schütteln Sie die Arme aus und dehnen Sie den Rücken sanft in alle Richtungen. Schon wenige Minuten Bewegung zwischendurch können helfen, die Muskulatur zu lockern. Sind die Arbeiten an Beeten, Sträuchern und Hecken erledigt, folgt meist noch das Aufräumen – ein Arbeitsschritt, bei dem der Rücken ebenfalls gefordert ist.

5. Das große Clean-up: Rückenschonend aufräumen und reinigen

Ist die eigentliche Gartenarbeit erledigt, warten oft noch das Reinigen der Terrasse, das Säubern von Geräten oder kleinere Handgriffe rund ums Verstauen. Auch hier lassen sich unnötige Belastungen vermeiden.

Nach getaner Arbeit müssen häufig noch Schubkarrenreifen, Fahrradreifen oder Freizeit-Equipment aufgepumpt werden. Der kompakte Akku-Kompressor KOA 20 von STIHL erledigt das komfortabel per Knopfdruck – ganz ohne körperlich anstrengendes Pumpen von Hand.

Eine Frau bläst mit einem Kompressor ein Schwimmtier für den Pool auf

Der Akku-Kompressor KOA 20 von STIHL erleichtert das Aufpumpen von Auto- und Fahrradreifen, oder das schnelle Entlüften von Freizeit- und Sportgeräten.

Für die anschließende Reinigung von Wegen, der Terrasse, Fahrrädern oder Gartengeräten eignet sich der Akku-Hochdruckreiniger RCA 20 von STIHL. Dank seines flexiblen Akkubetriebs lassen sich viele Reinigungsarbeiten bequem im aufrechten Stehen erledigen – ohne mühsames Schrubben oder das Hantieren mit schweren Geräten.

Frau reinigt Regenrinne bzw. Dachkante mit Hochdruckreiniger

Reinigungsaufgaben rund ums Haus werden leichter mit dem Akku-Hochdruckreiniger RCA 20 von STIHL.

Mehr Inspiration gesucht?

Gartenarbeit soll keine Qual sein, sondern ein Ausgleich. Wer auf seinen Körper hört und sich von modernen, leichten Helfern unterstützen lässt, schützt seine Gesundheit nachhaltig. Viele weitere Tipps, Ideen und Lösungen rund um die komfortable Gartenpflege mit Akkugeräten finden Sie direkt im STIHL Content Hub auf kurier.at.

100 Jahre STIHL: Wie Gartenarbeit vom Kraftakt zum Genuss wird

Was 1926 die Arbeit für Forstarbeiter revolutionierte, verwandelt heute Gartenarbeit in ein Vergnügen: Leichte, leistungsstarke Gartengeräte machen das Gärtnern so komfortabel wie nie. Denn Hand aufs Herz: Die Arbeit in der Natur soll Freude machen, nicht körperlich belasten.

Egal ob wenig Zeit neben dem Beruf bleibt, Gesundheit im Vordergrund steht oder der Garten im Alter selbst gepflegt werden soll: Moderne Technologie macht entspanntes „Garteln“ für jeden möglich.

Der Unterschied liegt in der Innovation: Intelligente Technik ersetzt reine Muskelkraft. Akku-Gartengeräte wie Rasenmäher, Heckenscheren und Motorsägen sind wesentlich leichter, starten per Knopfdruck und arbeiten leise, während Benzin-Gartengeräte durch elektronische Kraftstoffeinspritzung und biogene Kraftstoffe umweltfreundlicher werden. STIHL entwickelt beide Technologien weiter – Akku für den Privatgarten, Benzin für professionelle Dauereinsätze und große Flächen.

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